Stadtfest Wesseling

Wesselinger für Wesseling

Am 6. Juli feierten tausende Besucher rund um das Wesselinger Rathaus, dass abwechslungsreiche Sport- und Spielefest 2014. Viele Vereine, Verbände, Geschäfte, die ortsansässige Industrie sowie Schulen und Kindergärten waren die Garanten für diesen gelungenen Sonntag.

Auf der großzügigen Aktionsmeile wurden natürlich auch jede Menge Mitmachaktionen angeboten. So waren z. B. alle Fußballfreunde herzlich eingeladen ihre „Treffsicherheit“ an der ADAC Torwand, in angenehmer Atmosphäre unter Beweis zu stellen.

Darüber hinaus war der ADAC Eventtruck vor der malerischen Kulisse des „Alten Rathauses“ als vielseitige Präsentationsbühne im Einsatz.
Von 11.00 – 18.00 Uhr wurden auf der einladenden Bühne zahlreiche Musik-, Tanz- und Fitnessvorführungen dargeboten.

Ähnliche Beiträge

  • Große Party zum 70. von NRW

    In der Landeshauptstadt Düsseldorf feierten die Bürger am Wochenende ausgiebig den 70. Geburtstag des Landes Nordrhein-Westfalen.
    Trotz Temperaturen jenseits der 35 Grad-Marke, zeigte sich NRW in allen möglichen Facetten.
    Mehr als 3.000 Akteure und 800 Künstler gestalteten das grandiose Fest an insgesamt 16 Bühnen.
    Zu den musikalischen Höhepunkten zählten die Auftritte der Berliner Band „Culcha Candela“ sowie der Gruppe „Jupiter Jones“ aus der Eifel.
    Auf der sogenannten “Blaulichtmeile“ in Düsseldorf-Oberkassel präsentierte sich neben Rheinbahn, Polizei, Feuer- und Bundeswehr natürlich auch der ADAC Truck.
    Landes- und Stadtsportbund Düsseldorf boten vor- und auf dem Truck durchgehend ein buntes Programm der verschiedensten Sportarten.
    So konnten die begeisterten Besucher z. B. zahlreiche Kampfsportarten, Akrobatik, oder das Tischtennis-Team von Borussia Düsseldorf hautnah erleben.

  • 28. EUREGIO Wirtschaftsschau

    Die beliebte EUREGIO Wirtschaftsschau vom 14. – 23. März 2014 präsentiert sich in diesem Jahr erstmals auf dem Aachener CHIO-Gelände an der Krefelder Straße. Das neue Veranstaltungsgelände bietet den Besuchern sowie den rund 350 Ausstellern viele Vorteile. So verfügt es u.a. über eine moderne und hochwertige Infrastruktur, eine sehr gute Verkehrsanbindung und genügend Parkplätze. Darüber hinaus erfährt die Messe eine attraktive Aufwertung durch jede Menge Aktionen und ein erweitertes Themenangebot von neuen Ausstellern.

    Auf der Bühne des ADAC Trucks präsentiert sich auch in diesem Jahr wieder das ADAC Center Aachen und bietet u.a. eine perfekte Anlaufstelle für viele Fragen und Informationen Rund um das Thema Reise.

  • ADAC Camper des Jahres 2023

    Thomas Müller aus Gelsenkirchen hat den Titel „ADAC Camper des Jahres 2023“ knapp verpasst. Beim Finale des bundesweiten Wettbewerbs auf dem 62. CARAVAN SALON in Düsseldorf landete der NRW-Sieger zusammen mit seiner Partnerin Michaela auf dem 2. Platz (32 Punkte). „Wir sind ohne große Erwartungshaltung an den Start gegangen und haben nicht nur eine super Platzierung mitgenommen, sondern auch viele tolle Begegnungen und Erfahrungen. Das macht uns glücklich“, zeigte sich der Projektmanager zufrieden.

    Am Ende hatte René Wittwer, unterstützt von Partnerin Brita Carlsen, mit 33 Punkten hauchdünn die Nase vorne. Der IT-Consultant aus Buchholz in der Nordheide (Niedersachsen) besitzt erst seit 2022 ein eigenes Wohnmobil (Fiat Ducato) und hatte sich beim Vorentscheid in Lüneburg für das Finale auf dem CARAVAN SALON qualifiziert. „Das fühlt sich phänomenal an. Wir haben nicht damit gerechnet. Es war ein toller Tag mit tollen Aufgaben!“, freute sich Wittwer. Neben dem Titel „ADAC Camper des Jahres“ gewann der Sieger eine 14-tägige Campingreise durch die USA inkl. Flug nach Las Vegas im Wert von ca. 8000 Euro. Thomas und Michaela Müller bekamen für den zweiten Platz einen Gutschein für Caravan- und Wohnwagen-Zubehör von AL-KO in Höhe von 2000 Euro. Dritte wurden Thomas und Patricia Petrick aus Hofheim im Taunus. Sie erhielten einen AL-KO-Gutschein über 1000 Euro.

    In sechs Disziplinen mussten die Finalisten am Samstag ihre Camper-Qualitäten unter Beweis stellen. Unter den Augen der Fahrtrainer Thomas Eilers und Alexander Kuhl vom ADAC Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich waren wieder Allrounder-Fähigkeiten gefragt. Wer kennt die Maße seines Wohnmobils am besten? Wer zeigt die höchste Fahrpräzision? Und wer lenkt sein Fahrzeug punktgenau auf den Stellplatz? Zum Auftakt sollten die Finalisten zwei Stangen so eng aufstellen lassen, dass ihr Wohnmobil mit möglichst wenig Abstand noch hindurchpasst. Bei der zweiten Prüfung mussten die Camper mit dem Vorderrad exakt auf einem Klebezettel zum Stehen kommen. Und in der dritten Fahrdisziplin rangierten die Teilnehmer rückwärts auf einen imaginären Stellplatz.

    Doch auch typische und untypische Probleme, mit denen man bei der Urlaubsvorbereitung und auf dem Campingplatz konfrontiert werden kann, wurden in Wettbewerben simuliert. In der „Fun-Challenge“ sollten die Finalisten auf Zeit Campingzubehör platzsparend in einer Kiste verstauen sowie Wurfzelte auf- und abbauen. Bei einer Quizrunde testete der ADAC das Camping-Fachwissen der Teilnehmer.

    „Alle waren mit großer Begeisterung dabei. Fahrsicherheit mit Spaß – darum geht es beim ADAC Camper des Jahres. Wer sein Wohnmobil kennt und in verschiedenen Situationen sicher im Griff hat, senkt das Unfallrisiko und kommt auch viel entspannter in den Urlaub“, betonte Andrea Schmitz, Vorsitzende des ADAC Nordrhein.

  • 10 Jahre Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“

    10 Jahre Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“

    Seit Jahren ist der ADAC Truck bei dieser wichtigen Verkehrssicherheitsaktion im Einsatz und
    wird auch 2019, bis zu den Sommerferien, an zahlreichen Kölner Grundschulen die Aktion „Toter Winkel“ unterstützen.

    ADAC Nordrhein fordert bremsende Abbiegeassistenten

    Der ADAC Nordrhein, die Stadt Köln und die Kölner Polizei haben in Köln-Weidenpesch die Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ 2019 gestartet. 350 Grundschüler aus zwölf 4. Klassen konnten dabei auf dem Fahrersitz eines Lkw Platz nehmen und erleben, wie eine komplette Schulklasse im „Toten Winkel“ verschwindet.

    „Es geht nicht darum, die Verantwortung an gefährlichen Abbiegepunkten auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu übertragen, sondern die Schüler für brenzlige Situationen zu sensibilisieren“, erklärt Dr. Roman Suthold, Verkehrsexperte des ADAC Nordrhein. Trotz zahlreicher Spiegel seien nicht alle Bereiche rund um den Lkw für den Fahrer jederzeit perfekt einsehbar. Der Automobilclub fordert deshalb gesetzlich verpflichtende Abbiegeassistenten für Lkw, die im Gefahrenfall auch automatisch bremsen. Dabei dürfe der Fokus laut ADAC aber nicht nur auf Neufahrzeugen liegen, sondern müsse auch die Nachrüstung der Bestandsflotte im Blick haben. „Unfälle zwischen Lkw und Fußgängern oder Radfahrern ereignen sich überwiegend innerorts. Gerade dort sind häufig noch ältere Baufahrzeuge oder Müllwagen im Einsatz“, sagt Suthold. Darüber hinaus sollten Bau- und Verkehrsbehörden bei Kreuzungen auf gute Sichtbeziehungen zwischen den Verkehrsteilnehmern achten. „Die Kommunikation untereinander ist das A und O“, betont der Verkehrsexperte. Versetzte Grünphasen für motorisierte Fahrzeuge und Fußgänger/Radfahrer können ebenfalls Gefahrenpunkte entschärfen.

    Bis zu den Sommerferien lernen im Rahmen der Aktion insgesamt 280 Grundschulklassen aus der Domstadt das Phänomen „Toter Winkel“ kennen. Die Idee für das gemeinsame Verkehrssicherheitsprogramm hatte vor zehn Jahren die Stadt Köln. Seit 2009 haben fast 37.000 Grundschüler an der Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ teilgenommen.

  • Städtetour „Einfach elektrisch“ in Niedersachsen

    Im Mai startete in Hannover die vom niedersächsischen Wirtschaftsministerium veranstaltete große Tour der Elektromobilität.

    In sieben Städten konnten Elektroautos bei kostenlosen Probefahrten getestet werden. Im Rahmen dieser Events präsentierten regionale und lokale Aussteller eine große Bandbreite emobiler Themen.

    Ein abwechslungsreiches Begleit- und Bühnenprogramm machte den Ausflug in die Innenstadt zum Erlebnis für die ganze Familie.
    Der ADAC Truck war in Hannover, Göttingen, Wolfsburg und Braunschweig vor Ort. Den Besuchern stand auf der großen Bühne ein Rennsimulator zur Verfügung und sorgte für jede Menge Spaß und Kurzweil.

  • Auftakt Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ am 4.3.2020

    Beim Auftakt der alljährlichen Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ von ADAC Nordrhein, Stadt und Polizei Köln auf dem Heumarkt hat der große gelbe Riese auch im Jahr 2020 wieder alle Blicke auf sich gezogen. Der 27-Tonner stand eindrucksvoll im Mittelpunkt, um den rund 300 Viertklässlern das gefährliche Phänomen des „Toten Winkels“ zu verdeutlichen: Jedes Kind durfte einmal auf dem Fahrersitz Platz nehmen und erleben, wie die Mitschüler im „Toten Winkel“ verschwanden.

    Eigentlich hatten sich bis zu den Sommerferien mehr als 300 Kölner Grundschulklassen für die Aktion angemeldet. Leider hat die Corona-Pandemie dem einen Strich durch die Rechnung gemacht.
    Dem ADAC Nordrhein ist es ein wichtiges Anliegen, in dem Zusammenhang immer wieder zu fordern, dass Abbiegeassistenten als Serienausstattung bereits jetzt in jeden Lkw und Bus gehören. Denn diese Systeme, die nicht nur akustisch warnen, sondern im Gefahrenfall auch automatisch bremsen, tragen wesentlich dazu bei, schwere Abbiege-Unfälle mit Fußgängern oder Radfahrern zu vermeiden.