ADAC Rallye Deutschland 2014

ADAC Rallye Deutschland 2014

Vor rund 200.000 begeisterten Zuschauern bot die ADAC Rallye Deutschland vom 21. – 24. August wieder einmal beste Unterhaltung und Spannung bis zum Schluss.
Die letzte Etappe des deutschen WM-Laufs war ein echter Thriller. Der führende, finnische Volkswagen-Pilot Jari-Matti Latvala rutschte am Sonntagmorgen auf der WP Dhrontal 1 von der Strecke und schied aus.

Somit war der Weg frei für den ersten Sieg des 26-jährigen Belgier Thierry Neuville und sein Team Hyundai Motorsport.

Der ADAC Truck positionierte an den Renntagen im Herzen der wunderschönen Kaiserstadt Trier vis-à-vis der Porta Nigra.
Als einladender Infopoint und Ticket-Verkauf Station wurde der eindrucksvolle 27-Tonner von zahlreichen Fans sehr gerne besucht.

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    Die mit über 200.000 Besucher übersäten Eifelwälder waren eine perfekte Kulisse für dieses weltweit wohl längste, schönste und spektakulärste Rundstrecken-Event.

    Unser ADAC Truck stand im GP Fahrerlager „Mitten im Geschehen“ und somit bestens positioniert. Die Besucher wurden durch publikumsnahe Moderation, Einsatz von Glücksrad und Rennsimulatoren sowie professioneller Live-Musik stets hervorragend unterhalten, informiert und mit zahlreichen Give-aways bedacht.

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    „Gemeinsam für eine gesunde Welt“ lautete das diesjährige Motto.

    Schirmherr in diesem Jahr war der Gründer von „Planet for the Planet“ Felix Finkbeiner.

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  • METRO Group Marathon Düsseldorf 2017

    Am 30. April waren über 17.000 Hobby-und ProfiathletInnen aus über 70 Ländern am Start dieses internationalen Laufspektakels.
    Bei sehr guten Witterungsverhältnissen säumten auch in diesem Jahr eine Vielzahl von Zuschauern die anspruchsvolle Laufstrecke.
    Darüber hinaus wurden die LäuferInnen auf den gesamten 42,195 Kilometern von zahlreichen Sambabands stimmungsvoll motiviert und bestens begleitet.
    Der ADAC Eventtruck war auf dem Marktplatz hervorragend positioniert und wurde als Moderations- und Musikbühne eingesetzt.
    Bis 17.00 Uhr gab es bei herrlichem Sonnenschein ein durchgängiges Programm mit fetziger Live-Musik und interessanten Talkrunden.

  • Bavaria Historic 2013

    Trotz heftiger Wetterkapriolen bot die vom 30.05. – 01.06.2013 gestartete Bavaria Historic, rund um das Schloß Maxlrain in der Nähe von Bad Aibling, auch in diesem Jahr wieder ein faszinierendes Oldtimer-Spektakel. Mehr als 3000 „Oldies“ gab es vor Ort zu bestaunen und sorgten somit für ein perfektes Event-Feeling. Darüber hinaus bot das abwechslungsreiche und publikumnahe Rahmenprogramm jede Menge Spaß und Unterhaltung.

    Den Besuchern wurde neben den vier großen Biergärten u.a. auch tolle Live-Musik, das ANTENNE BAYERN Kinderland sowie ein 4er Bungeetrampolin geboten.

    Auf der ADAC Truckbühne erhielten die zahlreichen Gäste nicht nur jede Menge aktuelle und spannende Informationen „Rund um die Veranstaltung“, sondern konnten auf den mitgeführten Rennsimulatoren auch ihr eigenes Fahrgeschick risikofrei austesten.

  • 10 Jahre Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“

    10 Jahre Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“

    Seit Jahren ist der ADAC Truck bei dieser wichtigen Verkehrssicherheitsaktion im Einsatz und
    wird auch 2019, bis zu den Sommerferien, an zahlreichen Kölner Grundschulen die Aktion „Toter Winkel“ unterstützen.

    ADAC Nordrhein fordert bremsende Abbiegeassistenten

    Der ADAC Nordrhein, die Stadt Köln und die Kölner Polizei haben in Köln-Weidenpesch die Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ 2019 gestartet. 350 Grundschüler aus zwölf 4. Klassen konnten dabei auf dem Fahrersitz eines Lkw Platz nehmen und erleben, wie eine komplette Schulklasse im „Toten Winkel“ verschwindet.

    „Es geht nicht darum, die Verantwortung an gefährlichen Abbiegepunkten auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu übertragen, sondern die Schüler für brenzlige Situationen zu sensibilisieren“, erklärt Dr. Roman Suthold, Verkehrsexperte des ADAC Nordrhein. Trotz zahlreicher Spiegel seien nicht alle Bereiche rund um den Lkw für den Fahrer jederzeit perfekt einsehbar. Der Automobilclub fordert deshalb gesetzlich verpflichtende Abbiegeassistenten für Lkw, die im Gefahrenfall auch automatisch bremsen. Dabei dürfe der Fokus laut ADAC aber nicht nur auf Neufahrzeugen liegen, sondern müsse auch die Nachrüstung der Bestandsflotte im Blick haben. „Unfälle zwischen Lkw und Fußgängern oder Radfahrern ereignen sich überwiegend innerorts. Gerade dort sind häufig noch ältere Baufahrzeuge oder Müllwagen im Einsatz“, sagt Suthold. Darüber hinaus sollten Bau- und Verkehrsbehörden bei Kreuzungen auf gute Sichtbeziehungen zwischen den Verkehrsteilnehmern achten. „Die Kommunikation untereinander ist das A und O“, betont der Verkehrsexperte. Versetzte Grünphasen für motorisierte Fahrzeuge und Fußgänger/Radfahrer können ebenfalls Gefahrenpunkte entschärfen.

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    Darüber hinaus wurden die LäuferInnen auf den gesamten 42,195 Kilometer von zahlreichen Sambabands stimmungsvoll motiviert und bestens unterhalten.

    Der ADAC Eventtruck wurde bei der anschließenden „After Run Party“ auf dem Marktplatz als Moderations- und Musikbühne eingesetzt.
    Bis 17.00 Uhr wurde hier ein buntes Programm von Akrobatik, olympischem Kunstturnen, einigen Siegerehrungen, Talk-Runden sowie fetziger Live Musik geboten.