Auftakt Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ am 4.3.2020

Beim Auftakt der alljährlichen Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ von ADAC Nordrhein, Stadt und Polizei Köln auf dem Heumarkt hat der große gelbe Riese auch im Jahr 2020 wieder alle Blicke auf sich gezogen. Der 27-Tonner stand eindrucksvoll im Mittelpunkt, um den rund 300 Viertklässlern das gefährliche Phänomen des „Toten Winkels“ zu verdeutlichen: Jedes Kind durfte einmal auf dem Fahrersitz Platz nehmen und erleben, wie die Mitschüler im „Toten Winkel“ verschwanden.

Eigentlich hatten sich bis zu den Sommerferien mehr als 300 Kölner Grundschulklassen für die Aktion angemeldet. Leider hat die Corona-Pandemie dem einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Dem ADAC Nordrhein ist es ein wichtiges Anliegen, in dem Zusammenhang immer wieder zu fordern, dass Abbiegeassistenten als Serienausstattung bereits jetzt in jeden Lkw und Bus gehören. Denn diese Systeme, die nicht nur akustisch warnen, sondern im Gefahrenfall auch automatisch bremsen, tragen wesentlich dazu bei, schwere Abbiege-Unfälle mit Fußgängern oder Radfahrern zu vermeiden.

Similar Posts

  • ADAC Camper des Jahres 2023

    Thomas Müller aus Gelsenkirchen hat den Titel „ADAC Camper des Jahres 2023“ knapp verpasst. Beim Finale des bundesweiten Wettbewerbs auf dem 62. CARAVAN SALON in Düsseldorf landete der NRW-Sieger zusammen mit seiner Partnerin Michaela auf dem 2. Platz (32 Punkte). „Wir sind ohne große Erwartungshaltung an den Start gegangen und haben nicht nur eine super Platzierung mitgenommen, sondern auch viele tolle Begegnungen und Erfahrungen. Das macht uns glücklich“, zeigte sich der Projektmanager zufrieden.

    Am Ende hatte René Wittwer, unterstützt von Partnerin Brita Carlsen, mit 33 Punkten hauchdünn die Nase vorne. Der IT-Consultant aus Buchholz in der Nordheide (Niedersachsen) besitzt erst seit 2022 ein eigenes Wohnmobil (Fiat Ducato) und hatte sich beim Vorentscheid in Lüneburg für das Finale auf dem CARAVAN SALON qualifiziert. „Das fühlt sich phänomenal an. Wir haben nicht damit gerechnet. Es war ein toller Tag mit tollen Aufgaben!“, freute sich Wittwer. Neben dem Titel „ADAC Camper des Jahres“ gewann der Sieger eine 14-tägige Campingreise durch die USA inkl. Flug nach Las Vegas im Wert von ca. 8000 Euro. Thomas und Michaela Müller bekamen für den zweiten Platz einen Gutschein für Caravan- und Wohnwagen-Zubehör von AL-KO in Höhe von 2000 Euro. Dritte wurden Thomas und Patricia Petrick aus Hofheim im Taunus. Sie erhielten einen AL-KO-Gutschein über 1000 Euro.

    In sechs Disziplinen mussten die Finalisten am Samstag ihre Camper-Qualitäten unter Beweis stellen. Unter den Augen der Fahrtrainer Thomas Eilers und Alexander Kuhl vom ADAC Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich waren wieder Allrounder-Fähigkeiten gefragt. Wer kennt die Maße seines Wohnmobils am besten? Wer zeigt die höchste Fahrpräzision? Und wer lenkt sein Fahrzeug punktgenau auf den Stellplatz? Zum Auftakt sollten die Finalisten zwei Stangen so eng aufstellen lassen, dass ihr Wohnmobil mit möglichst wenig Abstand noch hindurchpasst. Bei der zweiten Prüfung mussten die Camper mit dem Vorderrad exakt auf einem Klebezettel zum Stehen kommen. Und in der dritten Fahrdisziplin rangierten die Teilnehmer rückwärts auf einen imaginären Stellplatz.

    Doch auch typische und untypische Probleme, mit denen man bei der Urlaubsvorbereitung und auf dem Campingplatz konfrontiert werden kann, wurden in Wettbewerben simuliert. In der „Fun-Challenge“ sollten die Finalisten auf Zeit Campingzubehör platzsparend in einer Kiste verstauen sowie Wurfzelte auf- und abbauen. Bei einer Quizrunde testete der ADAC das Camping-Fachwissen der Teilnehmer.

    „Alle waren mit großer Begeisterung dabei. Fahrsicherheit mit Spaß – darum geht es beim ADAC Camper des Jahres. Wer sein Wohnmobil kennt und in verschiedenen Situationen sicher im Griff hat, senkt das Unfallrisiko und kommt auch viel entspannter in den Urlaub“, betonte Andrea Schmitz, Vorsitzende des ADAC Nordrhein.

  • Städtetour „Einfach elektrisch“ in Niedersachsen

    Im Mai startete in Hannover die vom niedersächsischen Wirtschaftsministerium veranstaltete große Tour der Elektromobilität.

    In sieben Städten konnten Elektroautos bei kostenlosen Probefahrten getestet werden. Im Rahmen dieser Events präsentierten regionale und lokale Aussteller eine große Bandbreite emobiler Themen.

    Ein abwechslungsreiches Begleit- und Bühnenprogramm machte den Ausflug in die Innenstadt zum Erlebnis für die ganze Familie.
    Der ADAC Truck war in Hannover, Göttingen, Wolfsburg und Braunschweig vor Ort. Den Besuchern stand auf der großen Bühne ein Rennsimulator zur Verfügung und sorgte für jede Menge Spaß und Kurzweil.

  • Japan-Tag Düsseldorf 2013

    Der 12. Japan-Tag am 25.05.2013 in Düsseldorf begeisterte mehr als 600.000 Besucher. Die fernöstliche Atmosphähre entlang der Rheinuferpromenade bot den perfekten Rahmen für ca. 60 Informations-und Demonstrationsstände sowie für über 20 Gastronomiezelte, welche die vielfältigen Köstlichkeiten aus der Küche Nippons präsentierten.

     

    Japan Tag Düsseldorf 2013 - ADAC Bühne
    Japan Tag Düsseldorf 2013
    ADAC Truck Bühne

    Die ADAC Truck-Bühne in der Popkultur-Zone war traditionell der Treffpunkt für tausende kostümierter Manga- und Anime Fans, die hier bestens mit der Cosplay-Modenschau und einem Karaoke-Wettbewerb unterhalten wurden.

    Zum krönenden Abschluss des Mega-Events am Rhein erstrahlte ein faszinierendes japanisches Höhenfeuerwerk den Nachthimmel über der Landeshauptstadt.

  • Großes Finale: ADAC Camper des Jahres 2025

    Brandenburger Paar setzt sich in Düsseldorf durch

    Sascha Beckel heißt der „ADAC Camper des Jahres 2025“. Der Feuerwehrmann aus Heidesee (Brandenburg) kam beim Finale in Düsseldorf nach fünf Wertungsprüfungen auf 57 Punkte und sicherte sich damit souverän den Titel.  Auf der Messe CARAVAN SALON setzte er sich zusammen mit Partnerin Franziska Weigert gegen elf Konkurrenten-Paare aus ganz Deutschland durch. Auf dem zweiten Platz landeten Gianna Bode und Sören Schulze aus Bremen (44 Punkte). Thomas Vogl und Thomas Neufanger aus Regensburg holten sich Platz drei (40 Punkte).

    Die NRW-Sieger Andreas und Marita Düren aus Euskirchen erreichten den 7. Platz. „Wir hatten einen schönen Tag und viel Spaß mit den anderen Campern. Von der Platzierung her wäre sicher noch etwas mehr drin gewesen. Das Fahrzeug war schwer zu beherrschen und auch die Schnitzeljagd auf dem Messegelände anspruchsvoll“, sagte Düren. Alle Teilnehmenden hatten sich in regionalen Vorentscheiden für das Finale auf der Messe CARAVAN SALON qualifiziert.

    „Dass wir am Ende gewonnen haben, ist einfach Wahnsinn! Wir sind noch völlig geflasht. Ohne meine Partnerin hätte ich das nicht geschafft. Das war eine Teamleistung. Wir hatten einen wunderbaren Tag und auch ein super Miteinander in der Gruppe“, erklärte Sascha Beckel. Neben dem Titel „ADAC Camper des Jahres“ gewann das Siegerpaar eine 14-tägige Campingreise durch Nordamerika inkl. Flug im Wert von mehr als 8000 Euro. Sascha Beckel und Franziska Weigert hatten die Vorrunde im ADAC Fahrsicherheitszentrum Linthe gewonnen und sich so das Finalticket für Düsseldorf gesichert.

    Die Teilnehmenden mussten auf dem Freigelände vom CARAVAN SALON zunächst beim Slalom rückwärts mit anschließendem Einparken Geschicklichkeit und Fahrgefühl unter Beweis stellen. Bei der zweiten Prüfung sollte ein an der Stoßstange befestigtes Pendel genau auf einer Zielscheibe platziert werden. In der dritten Fahrdisziplin war vor allem Teamarbeit gefragt, denn hier mussten die Finalistinnen und Finalisten hinterm Steuer eine blickdichte Brille aufsetzen. Im „Blind Date“ wurden sie von ihrer Partnerin/ihrem Partner vorsichtig durch eine Strecke mit doppeltem Spurwechsel gelotst. Die „Fun-Challenge“ beinhaltete auch dieses Jahr wieder den möglichst schnellen Auf- und Abbau eines Wurfzeltes.

  • 39. Weltkindertag in Hannover

    Tausende Schüler aus etwa 45 Schulen kamen am 20.09.2019 zum Maschsee, um sich vor dem ADAC Truck und an zahlreichen weiteren Ständen zu amüsieren.

    Die Schüler sammelten in den vergangenen Wochen zahlreiche Spenden für gemeinnützige Zwecke und wurden mit einem sonnigen Kinderfest rund um den Maschsee belohnt.

    „Gemeinsam für eine gesunde Welt“ lautete das diesjährige Motto.

    Schirmherr in diesem Jahr war der Gründer von „Planet for the Planet“ Felix Finkbeiner.

    Felix Finkbeiner konnte aus terminlichen Gründen leider nicht persönlich in Hannover sein, doch machte die moderne Technik des ADAC Trucks möglich, dass eine Videobotschaft in Bild und Ton an die begeisterten Kinder übertragen wurde.

  • 10 Jahre ADAC Truck

    Was haben eine Gruppe Meerschweinchen, Schauspieler Fabian Harloff und Fußball-Profi Jonas Hector gemeinsam? Sie alle waren bereits zu Gast auf dem sonnengelben 27-Tonner, der jetzt seit genau zehn Jahren im Dienste des ADAC Nordrhein steht.

    „Ich kann mich noch genau an den ersten Einsatz im Januar 2007 erinnern“, sagt Truck-Manager Jörg Reglin (MMK). „Die Kollegen aus Dortmund hatten den Truck als Welcome-Point für das ADAC SuperCross in den Westfalenhallen Dortmund gebucht. Damals wussten wir noch nicht so recht, wie alles funktioniert – das war eine sehr spannende Anfangsphase“, so Reglin, der von Beginn an zusammen mit Udo Radermacher (Technik und Logistik) und Gerd Pintgen (Technik und Logistik) das Truck-Team bildet.

    Die Routine kam schnell und mit ihr der Erfolg des „gelben Riesen“: Sowohl externe Unternehmen, als auch andere ADAC Regionalclubs erkannten bald die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten – ob als Präsentations- oder Moderationsbühne, als Info-Point oder VIP-Lounge – und buchten ihn für bundesweite Events. So bereicherte er schon die Freizeit- und Erlebnismesse Hannover, das 24h-Rennen auf dem Nürburgring oder den Japantag in Düsseldorf. Neben einigen Promis und tierischem Besuch bei einem Einsatz im Zoo Duisburg konnten Zuschauer auf seiner Bühne auch schon Bands wie „The Boss Hoss“ oder „5 vor 12″ bewundern. Rasant zugehen kann es hier übrigens auch, wenn der Formel 1-Rennsimulator oder die beiden Gran Turismo-Rennsitze installiert sind, die zur Event-Ausstattung gehören.

    Einen wichtigen Beitrag leistet der 16,5 Meter lange Truck auch zur Verkehrssicherheitsarbeit des ADAC Nordrhein. Als eindrucksvolles Anschauungsobjekt wird er regelmäßig bei der Aktion „Toter Winkel“ eingesetzt, bei der Schulkinder hinterm Lenkrad Platz nehmen dürfen und in den Spiegeln vergeblich ihre Klasse suchen, die im Toten Winkel verschwunden ist.
    So hat der Truck, seines Zeichens der einzige im gesamten ADAC, im Laufe der Jahre bislang über 500 Events bundesweit begleitet. Und es hätten noch viele mehr sein können: „Die einzige Herausforderung ist oftmals, dass wir – gerade in Frühling und Sommer – mehrere Anfragen für ein Datum haben und dann immer jemandem absagen müssen“, berichtet Jörg Reglin. „Zudem kann der Truck aufgrund seines Gewichts und seiner Länge nicht überall stehen – darauf schauen wir im Vorfeld genau. Ansonsten versuchen wir – auch in Zukunft – so gut wie alles möglich zu machen.“

     

    Zu den „10 Jahre ADAC Event-Truck“-Bildern >>