28. EUREGIO Wirtschaftsschau

Die beliebte EUREGIO Wirtschaftsschau vom 14. – 23. März 2014 präsentiert sich in diesem Jahr erstmals auf dem Aachener CHIO-Gelände an der Krefelder Straße. Das neue Veranstaltungsgelände bietet den Besuchern sowie den rund 350 Ausstellern viele Vorteile. So verfügt es u.a. über eine moderne und hochwertige Infrastruktur, eine sehr gute Verkehrsanbindung und genügend Parkplätze. Darüber hinaus erfährt die Messe eine attraktive Aufwertung durch jede Menge Aktionen und ein erweitertes Themenangebot von neuen Ausstellern.

Auf der Bühne des ADAC Trucks präsentiert sich auch in diesem Jahr wieder das ADAC Center Aachen und bietet u.a. eine perfekte Anlaufstelle für viele Fragen und Informationen Rund um das Thema Reise.

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  • 28. Internationaler ADAC Truck-Grand-Prix 2013

    Der Nürburgring war vom 12. – 14.Juli wieder die perfekte Kulisse für eines der größten Truckrace-Events der Welt.
    165.000 begeisterte Besucher ließen sich bei strahlend blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen gerne in den Bann dieser spektakulären PS-Show ziehen.

    Die Fans und ihre Familien wurden sowohl von den Rennen der über 1000 PS starken Boliden, als auch von den atemberaubenden Stunts
    auf der Strecke und den zahlreichen Rock- und Countrymusik Stars auf der Open-Air Bühne in der Müllenbachschleife, bestens unterhalten.

    Das musikalische Highlight des Wochenendes war sicherlich der Auftritt von Deutschlands Pop-Ikone NENA. Darüber hinaus trugen aber auch die Auftritte der Hermes House Band sowie dem who-is-who der deutschen Countryszene
    zum Gelingen des stimmungsvollen Open-Air Events bei.

    Auf und vor der ADAC Truck-Bühne, innerhalb der neuen „Family-Event-Area“, war ebenfalls die Hölle los.

    Ob bei Autogrammstunden u.a, mit der Grand Dame des deutschen Rennsports Ellen Lohr oder als willkommener „Info-Point“,
    der strahlend gelbe 27- Tonner bot über das gesamte Wochenende den ganz besonderen Eyecatcher.

  • Freizeit- und Erlebnismesse Hannover

    Auch in diesem Jahr besuchten wieder über
    75.000 Menschen Norddeutschlands größte Messe für aktive Freizeit. Der ADAC hatte für die Besucher jede Menge Informationen und Ratschläge im Gepäck. So zeigten die Experten u. a. wie ein Fahrzeug vor einer Urlaubsreise richtig und sicher beladen wird, gaben nach einer gefahrlosen Nutzung des Überschlagsimulators wertvolle Verhaltenstipps und informierten zur Thematik Fahrsicherheitstraining und natürlich zu allen Fragen bezüglich der umfangreichen ADAC Produktpalette. Auf der ADAC Truckbühne begeisterte der F1-Rennsimulator die zahlreichen Besucher und sorgte für gute Stimmung und Unterhaltung.

  • ADAC Zurich 24h-Rennen 2013

    Der Nürburgring bot vom 17. – 20.05.2013 über Pfingsten wieder einmal ein Rennwochenende der Superlative. Annähernd 180 Rennwagen und 700 Fahrer gestalteten das Rennen auf der Nordschleife zu einem der größten Motorsportveranstaltungen der Welt.

    Die mit über 200.000 Besucher übersäten Eifelwälder waren eine perfekte Kulisse für dieses weltweit wohl längste, schönste und spektakulärste Rundstrecken-Event.

    Unser ADAC Truck stand im GP Fahrerlager „Mitten im Geschehen“ und somit bestens positioniert. Die Besucher wurden durch publikumsnahe Moderation, Einsatz von Glücksrad und Rennsimulatoren sowie professioneller Live-Musik stets hervorragend unterhalten, informiert und mit zahlreichen Give-aways bedacht.

    Am Ende hatte das Black Falcon Team auf Mercedes Benz SLS AMG GT 3 die Nase Vorne. Pilotiert wurde das Fahrzeug mit der Startnummer 9 von Bernd Schneider, Jeroen Bleekemole, Sean Edwards und Nicki Thiim.

  • Hunderte Oldtimer an der Motorworld

    ADAC Nordrhein begrüßt Fahrer vom „Olympia Rallye’72 Revival 2022“

    Auf ihrer Route quer durch Deutschland von Kiel nach München hat die Oldtimer-Tour „Olympia Rallye’72 Revival 2022“ am Mittwoch Halt in Köln gemacht. Der ADAC Nordrhein hat die Tour unterstützt und die Fahrer der mehreren Hundert Oldtimer am Nachmittag in der Motorworld am Butzweilerhof begrüßt. Am Abend richtete Vorsitzende Andrea Schmitz einige Worte an die Gruppe aus Fahrerinnen und Fahrern. Auch die Rallye-Größen Herbert Völker und Rainer Braun waren am Abend vor Ort.

    Die Fahrt vom 8. bis zum 13. August ist eine Revival-Tour in Anlehnung an die legendäre „Olympia-Rallye“ von 1972, die kurz vor den Olympischen Sommerspielen von Kiel bis nach München führte. 50 Jahre später wird die Rallye über sechs Tage und 2100 Kilometer der Original-Tour nachempfunden.

    „Fahrer aus acht verschiedenen Nationen sowie 44 verschiedene Fahrzeugmarken und 175 Fahrzeugtypen nehmen teil. Eine solche Vielfalt hat es bei einer Oldtimer-Rallye in Deutschland noch nie gegeben“, sagt Jürgen Cüpper, Oldtimer-Experte aus dem Fachbereich Sport. Das Teilnehmerfeld teilt sich in drei verschiedene Gruppen auf: Zuerst fahren die Rallyewagen aus dem Zeitraum von 1950 bis 1972. Anschließend folgen historische Fahrzeuge, die nach den Olympischen Spielen in München von 1973 bis 1990 gebaut wurden.

    Eine dritte Gruppe bildet die deutsche Rallye-Legende Walter Röhrl mit weiteren prominenten Fahrern der Szene. Röhrl selbst wird während der sechstägigen Fahrt zehn verschiedene Rallyefahrzeuge fahren. Begleitet wird die Fahrt auch von einem ADAC Volkswagen T1 Straßenwacht-Transporter aus dem Jahr 1964. Für technische Fragen und Probleme der Teilnehmer standen in Köln auch die Oldtimer-Pannenhelfer des ADAC bereit.

    Hintergrund: Kurz vor dem Auftakt der Olympischen Sommerspiele in München 1972 startete die bislang größte Rallye in Deutschland. 307 Teams fuhren über 3300 Kilometer von Norden nach Süden. Fast nonstop durchquerten sie die Bundesrepublik, nur in einer Nacht machten die Fahrer eine Übernachtungspause. Auf der Strecke gab es 62 Wertungsprüfungen. Unter den damaligen Siegern war unter anderem der langjährige Chef des Weltautomobilverbands FIA und Formel-1-Teamchef, Jean Todt. Begleitet wurde die Rallye von einem damals hochmodernen Doppeldeckerbus, einem Neoplan „Skyliner“, der als Anlaufstelle für Journalisten mitfuhr. Der Bus fährt bei der Revival-Tour wieder mit.

  • ADAC Camper des Jahres 2023

    Thomas Müller aus Gelsenkirchen hat den Titel „ADAC Camper des Jahres 2023“ knapp verpasst. Beim Finale des bundesweiten Wettbewerbs auf dem 62. CARAVAN SALON in Düsseldorf landete der NRW-Sieger zusammen mit seiner Partnerin Michaela auf dem 2. Platz (32 Punkte). „Wir sind ohne große Erwartungshaltung an den Start gegangen und haben nicht nur eine super Platzierung mitgenommen, sondern auch viele tolle Begegnungen und Erfahrungen. Das macht uns glücklich“, zeigte sich der Projektmanager zufrieden.

    Am Ende hatte René Wittwer, unterstützt von Partnerin Brita Carlsen, mit 33 Punkten hauchdünn die Nase vorne. Der IT-Consultant aus Buchholz in der Nordheide (Niedersachsen) besitzt erst seit 2022 ein eigenes Wohnmobil (Fiat Ducato) und hatte sich beim Vorentscheid in Lüneburg für das Finale auf dem CARAVAN SALON qualifiziert. „Das fühlt sich phänomenal an. Wir haben nicht damit gerechnet. Es war ein toller Tag mit tollen Aufgaben!“, freute sich Wittwer. Neben dem Titel „ADAC Camper des Jahres“ gewann der Sieger eine 14-tägige Campingreise durch die USA inkl. Flug nach Las Vegas im Wert von ca. 8000 Euro. Thomas und Michaela Müller bekamen für den zweiten Platz einen Gutschein für Caravan- und Wohnwagen-Zubehör von AL-KO in Höhe von 2000 Euro. Dritte wurden Thomas und Patricia Petrick aus Hofheim im Taunus. Sie erhielten einen AL-KO-Gutschein über 1000 Euro.

    In sechs Disziplinen mussten die Finalisten am Samstag ihre Camper-Qualitäten unter Beweis stellen. Unter den Augen der Fahrtrainer Thomas Eilers und Alexander Kuhl vom ADAC Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich waren wieder Allrounder-Fähigkeiten gefragt. Wer kennt die Maße seines Wohnmobils am besten? Wer zeigt die höchste Fahrpräzision? Und wer lenkt sein Fahrzeug punktgenau auf den Stellplatz? Zum Auftakt sollten die Finalisten zwei Stangen so eng aufstellen lassen, dass ihr Wohnmobil mit möglichst wenig Abstand noch hindurchpasst. Bei der zweiten Prüfung mussten die Camper mit dem Vorderrad exakt auf einem Klebezettel zum Stehen kommen. Und in der dritten Fahrdisziplin rangierten die Teilnehmer rückwärts auf einen imaginären Stellplatz.

    Doch auch typische und untypische Probleme, mit denen man bei der Urlaubsvorbereitung und auf dem Campingplatz konfrontiert werden kann, wurden in Wettbewerben simuliert. In der „Fun-Challenge“ sollten die Finalisten auf Zeit Campingzubehör platzsparend in einer Kiste verstauen sowie Wurfzelte auf- und abbauen. Bei einer Quizrunde testete der ADAC das Camping-Fachwissen der Teilnehmer.

    „Alle waren mit großer Begeisterung dabei. Fahrsicherheit mit Spaß – darum geht es beim ADAC Camper des Jahres. Wer sein Wohnmobil kennt und in verschiedenen Situationen sicher im Griff hat, senkt das Unfallrisiko und kommt auch viel entspannter in den Urlaub“, betonte Andrea Schmitz, Vorsitzende des ADAC Nordrhein.

  • Großes Finale: ADAC Camper des Jahres 2025

    Brandenburger Paar setzt sich in Düsseldorf durch

    Sascha Beckel heißt der „ADAC Camper des Jahres 2025“. Der Feuerwehrmann aus Heidesee (Brandenburg) kam beim Finale in Düsseldorf nach fünf Wertungsprüfungen auf 57 Punkte und sicherte sich damit souverän den Titel.  Auf der Messe CARAVAN SALON setzte er sich zusammen mit Partnerin Franziska Weigert gegen elf Konkurrenten-Paare aus ganz Deutschland durch. Auf dem zweiten Platz landeten Gianna Bode und Sören Schulze aus Bremen (44 Punkte). Thomas Vogl und Thomas Neufanger aus Regensburg holten sich Platz drei (40 Punkte).

    Die NRW-Sieger Andreas und Marita Düren aus Euskirchen erreichten den 7. Platz. „Wir hatten einen schönen Tag und viel Spaß mit den anderen Campern. Von der Platzierung her wäre sicher noch etwas mehr drin gewesen. Das Fahrzeug war schwer zu beherrschen und auch die Schnitzeljagd auf dem Messegelände anspruchsvoll“, sagte Düren. Alle Teilnehmenden hatten sich in regionalen Vorentscheiden für das Finale auf der Messe CARAVAN SALON qualifiziert.

    „Dass wir am Ende gewonnen haben, ist einfach Wahnsinn! Wir sind noch völlig geflasht. Ohne meine Partnerin hätte ich das nicht geschafft. Das war eine Teamleistung. Wir hatten einen wunderbaren Tag und auch ein super Miteinander in der Gruppe“, erklärte Sascha Beckel. Neben dem Titel „ADAC Camper des Jahres“ gewann das Siegerpaar eine 14-tägige Campingreise durch Nordamerika inkl. Flug im Wert von mehr als 8000 Euro. Sascha Beckel und Franziska Weigert hatten die Vorrunde im ADAC Fahrsicherheitszentrum Linthe gewonnen und sich so das Finalticket für Düsseldorf gesichert.

    Die Teilnehmenden mussten auf dem Freigelände vom CARAVAN SALON zunächst beim Slalom rückwärts mit anschließendem Einparken Geschicklichkeit und Fahrgefühl unter Beweis stellen. Bei der zweiten Prüfung sollte ein an der Stoßstange befestigtes Pendel genau auf einer Zielscheibe platziert werden. In der dritten Fahrdisziplin war vor allem Teamarbeit gefragt, denn hier mussten die Finalistinnen und Finalisten hinterm Steuer eine blickdichte Brille aufsetzen. Im „Blind Date“ wurden sie von ihrer Partnerin/ihrem Partner vorsichtig durch eine Strecke mit doppeltem Spurwechsel gelotst. Die „Fun-Challenge“ beinhaltete auch dieses Jahr wieder den möglichst schnellen Auf- und Abbau eines Wurfzeltes.