ADAC Zurich 24h-Rennen 2013

Der Nürburgring bot vom 17. – 20.05.2013 über Pfingsten wieder einmal ein Rennwochenende der Superlative. Annähernd 180 Rennwagen und 700 Fahrer gestalteten das Rennen auf der Nordschleife zu einem der größten Motorsportveranstaltungen der Welt.

Die mit über 200.000 Besucher übersäten Eifelwälder waren eine perfekte Kulisse für dieses weltweit wohl längste, schönste und spektakulärste Rundstrecken-Event.

Unser ADAC Truck stand im GP Fahrerlager „Mitten im Geschehen“ und somit bestens positioniert. Die Besucher wurden durch publikumsnahe Moderation, Einsatz von Glücksrad und Rennsimulatoren sowie professioneller Live-Musik stets hervorragend unterhalten, informiert und mit zahlreichen Give-aways bedacht.

Am Ende hatte das Black Falcon Team auf Mercedes Benz SLS AMG GT 3 die Nase Vorne. Pilotiert wurde das Fahrzeug mit der Startnummer 9 von Bernd Schneider, Jeroen Bleekemole, Sean Edwards und Nicki Thiim.

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    Der ADAC Nordrhein, die Stadt Köln und die Kölner Polizei haben in Köln-Weidenpesch die Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ 2019 gestartet. 350 Grundschüler aus zwölf 4. Klassen konnten dabei auf dem Fahrersitz eines Lkw Platz nehmen und erleben, wie eine komplette Schulklasse im „Toten Winkel“ verschwindet.

    „Es geht nicht darum, die Verantwortung an gefährlichen Abbiegepunkten auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu übertragen, sondern die Schüler für brenzlige Situationen zu sensibilisieren“, erklärt Dr. Roman Suthold, Verkehrsexperte des ADAC Nordrhein. Trotz zahlreicher Spiegel seien nicht alle Bereiche rund um den Lkw für den Fahrer jederzeit perfekt einsehbar. Der Automobilclub fordert deshalb gesetzlich verpflichtende Abbiegeassistenten für Lkw, die im Gefahrenfall auch automatisch bremsen. Dabei dürfe der Fokus laut ADAC aber nicht nur auf Neufahrzeugen liegen, sondern müsse auch die Nachrüstung der Bestandsflotte im Blick haben. „Unfälle zwischen Lkw und Fußgängern oder Radfahrern ereignen sich überwiegend innerorts. Gerade dort sind häufig noch ältere Baufahrzeuge oder Müllwagen im Einsatz“, sagt Suthold. Darüber hinaus sollten Bau- und Verkehrsbehörden bei Kreuzungen auf gute Sichtbeziehungen zwischen den Verkehrsteilnehmern achten. „Die Kommunikation untereinander ist das A und O“, betont der Verkehrsexperte. Versetzte Grünphasen für motorisierte Fahrzeuge und Fußgänger/Radfahrer können ebenfalls Gefahrenpunkte entschärfen.

    Bis zu den Sommerferien lernen im Rahmen der Aktion insgesamt 280 Grundschulklassen aus der Domstadt das Phänomen „Toter Winkel“ kennen. Die Idee für das gemeinsame Verkehrssicherheitsprogramm hatte vor zehn Jahren die Stadt Köln. Seit 2009 haben fast 37.000 Grundschüler an der Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ teilgenommen.

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    Erfreulich: Rund 10.000 Euro kamen an diesem Tag an Spendengeldern für die Bonner Hilfsorganisationen Care Deutschland-Luxemburg und den Verein Mukoviszidose zusammen.