ADAC Supercross Dortmund

Vom 10.- 12.01.2014 bot der ADAC Supercross in den Dortmunder Westfalenhallen den zahlreichen Zuschauern eine tolle Mischung aus Action, Sport und guter Unterhaltung.

Auf dem rund 300 Meter langen Kurs, für den mehr als 200 LKW-Ladungen Lehmboden benötigt wurden, kämpften Supercross-Spezialisten aus der ganzen Welt bei den Rennen

der Kategorien SX1 und SX2 um jeden Zentimeter.

Der schnellste Fahrer aller drei Veranstaltungstage wurde am Sonntag feierlich zum ‚König von Dortmund gekürt’

Für unseren ADAC Truck, der vor Ort als einladender „Welcome-Point“ fungierte, war dies bereits traditionell die Auftaktveranstaltung in eine neue Event-Saison.

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    Mit vor Ort war auch wieder unser ADAC-Truck von wo aus der Moderator die Oldtimer über unsere Beschallungsanlage präsentiert hat, die ab 09:15 Uhr vom Marktplatz gestartet sind.
    Bis zum wieder eintreffen der Ausfahrtteilnehmer am Nachmittag wurde der Marktplatz und die angrenzenden Nebenstraßen von Clubmitgliedern und befreundeten Oldtimerclubs genutzt, um deren Fahrzeuge, Motorräder und Roller auszustellen.
    Bei bestem Wetter nutzten viele Besucher die Gelegenheit die wunderschönen Oldtimer zu besichtigen und mit den Eigentümern ins Gespräch zu kommen.

    Weitere Infos: https://www.dmc-motorsport.de/de/oldtimer_dueren

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    ADAC Nordrhein begrüßt Fahrer vom „Olympia Rallye’72 Revival 2022“

    Auf ihrer Route quer durch Deutschland von Kiel nach München hat die Oldtimer-Tour „Olympia Rallye’72 Revival 2022“ am Mittwoch Halt in Köln gemacht. Der ADAC Nordrhein hat die Tour unterstützt und die Fahrer der mehreren Hundert Oldtimer am Nachmittag in der Motorworld am Butzweilerhof begrüßt. Am Abend richtete Vorsitzende Andrea Schmitz einige Worte an die Gruppe aus Fahrerinnen und Fahrern. Auch die Rallye-Größen Herbert Völker und Rainer Braun waren am Abend vor Ort.

    Die Fahrt vom 8. bis zum 13. August ist eine Revival-Tour in Anlehnung an die legendäre „Olympia-Rallye“ von 1972, die kurz vor den Olympischen Sommerspielen von Kiel bis nach München führte. 50 Jahre später wird die Rallye über sechs Tage und 2100 Kilometer der Original-Tour nachempfunden.

    „Fahrer aus acht verschiedenen Nationen sowie 44 verschiedene Fahrzeugmarken und 175 Fahrzeugtypen nehmen teil. Eine solche Vielfalt hat es bei einer Oldtimer-Rallye in Deutschland noch nie gegeben“, sagt Jürgen Cüpper, Oldtimer-Experte aus dem Fachbereich Sport. Das Teilnehmerfeld teilt sich in drei verschiedene Gruppen auf: Zuerst fahren die Rallyewagen aus dem Zeitraum von 1950 bis 1972. Anschließend folgen historische Fahrzeuge, die nach den Olympischen Spielen in München von 1973 bis 1990 gebaut wurden.

    Eine dritte Gruppe bildet die deutsche Rallye-Legende Walter Röhrl mit weiteren prominenten Fahrern der Szene. Röhrl selbst wird während der sechstägigen Fahrt zehn verschiedene Rallyefahrzeuge fahren. Begleitet wird die Fahrt auch von einem ADAC Volkswagen T1 Straßenwacht-Transporter aus dem Jahr 1964. Für technische Fragen und Probleme der Teilnehmer standen in Köln auch die Oldtimer-Pannenhelfer des ADAC bereit.

    Hintergrund: Kurz vor dem Auftakt der Olympischen Sommerspiele in München 1972 startete die bislang größte Rallye in Deutschland. 307 Teams fuhren über 3300 Kilometer von Norden nach Süden. Fast nonstop durchquerten sie die Bundesrepublik, nur in einer Nacht machten die Fahrer eine Übernachtungspause. Auf der Strecke gab es 62 Wertungsprüfungen. Unter den damaligen Siegern war unter anderem der langjährige Chef des Weltautomobilverbands FIA und Formel-1-Teamchef, Jean Todt. Begleitet wurde die Rallye von einem damals hochmodernen Doppeldeckerbus, einem Neoplan „Skyliner“, der als Anlaufstelle für Journalisten mitfuhr. Der Bus fährt bei der Revival-Tour wieder mit.

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  • 10 Jahre ADAC Event-Truck

    Seit mittlerweile über zehn Jahren ist der leuchtend gelbe ADAC Truck ein absoluter Hingucker und sorgt bundesweit stets für große Aufmerksamkeit und Resonanz.

    Unser eindrucksvoller 27-Tonner ist bei zahlreichen Großveranstaltungen publikumswirksam im Einsatz und hat sich längst als rollender ADAC Botschafter etabliert.

    Der Truck eignet sich z. B. hervorragend als Präsentationsbühne, einladender Info-Point, interessantes Moderationsforum sowie für viele Live-Auftritte.

    Das moderne Equipment besteht aus drei Flachbildschirmen, einer HiFi-Beschallungsanlage mit Lautsprechersystem, zwei Multimedia PC‘s , einem UMTS- und DVB-T2 Empfänger sowie drei Rennsimulatoren.

    Natürlich können Sie den „gelben Riesen“ auch für Ihre Veranstaltung preiswert mieten. Nähere Infos rund um den Truck finden Sie auch auf dieser Internetseite.

    Darüber hinaus werden wir hier demnächst eine mit Fotos dokumentierte „Zeitreise 10 Jahre ADAC Truck“ präsentieren.

    Herzliche Grüße
    Jörg Reglin

  • ADAC kürt den „Camper des Jahres“

    Oliver Schnitzke aus Grevenbroich hat den Titel „ADAC Camper des Jahres“ knapp verpasst. Beim Finale des bundesweiten Wettbewerbs auf dem 61. Caravan Salon in Düsseldorf landete der NRW-Sieger zusammen mit seiner Partnerin Patricia auf dem zweiten Platz. „Es war eine super Veranstaltung. Natürlich wollten wir das Ding gewinnen, aber wir gönnen es auch dem Sieger. Nächstes Jahr bewerben wir uns wieder“, zeigte sich der 45-Jährige zufrieden.

    Am Ende hatte Dennis Picciuto, unterstützt von Vater Francesco, mit nur einem Punkt Vorsprung die Nase vorn. Der 26-jährige Kfz-Mechatroniker aus Karlsruhe besaß bereits mit 18 Jahren sein erstes Wohnmobil und ist daher ein ausgewiesener Camping-Experte. „Ich hätte nie damit gerechnet und bin total überwältigt. Was für ein Wahnsinnstag!“, freute sich Picciuto. Neben dem Titel „ADAC Camper des Jahres“ gewann Picciuto eine 14-tägige Campingreise durch die USA inkl. Flug nach Las Vegas im Wert von ca. 8000 Euro. Oliver und Patricia Schnitzke aus Grevenbroich bekamen für Platz zwei einen sechstägigen Campingurlaub an der Costa Brava. Dritte wurden Karl-Josef und Conny Döpgen aus Usingen in Hessen, die sich über sechs Tage Camping in einem EuroParcs-Resort freuen dürfen.

    In sechs Disziplinen mussten die Finalisten am Samstag ihre Camper-Qualitäten unter Beweis stellen. Unter den Augen der Fahrtrainer Thomas Eilers und Ingo Kärcher vom ADAC Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich waren Allrounder-Fähigkeiten gefragt. Zum Auftakt galt es, zwei Stangen so eng aufstellen zu lassen, dass das Wohnmobil mit möglichst wenig Abstand noch hindurchpasste. Bei der zweiten Prüfung sollten die Camper mit dem Vorderrad punktgenau auf einem Klebezettel zum Stehen kommen. Und in der dritten Fahrdisziplin musste das Fahrzeug in Bestzeit auf Rampen platziert werden.

    „Beim ADAC Camper des Jahres steht neben einer großen Portion Spaß vor allem die Fahrsicherheit im Vordergrund. Nur wer die Maße seines Fahrzeugs kennt und weiß, wie sich das Wohnmobil in verschiedenen Situationen verhält, kann auch sicher unterwegs sein“, betonte Andrea Schmitz, Vorsitzende des ADAC Nordrhein.

    Doch auch typische und untypische Probleme, mit denen man auf dem Campingplatz konfrontiert werden kann, wurden in Wettbewerben simuliert. In der „Fun-Challenge“ schätzten die Finalisten das Gewicht einer Gasflasche und bauten Zelte und Liegestühle auf und ab.

    Die sieben Teilnehmer hatten sich bei regionalen Vorentscheiden während der ADAC Camping Days im Juni oder per Wildcard für das Finale in Düsseldorf qualifiziert. Der Caravan Salon gilt als weltgrößte Messe für Reisemobile und Caravans. Vom 27. August bis 4. September präsentierten 736 Aussteller aus 34 Ländern Neuheiten aus der Campingwelt. Mehr als 230.000 Besucher kamen zum Caravan Salon 2022.