Am Pfingstmontag war es dann wieder soweit, nach zwei Jahren Corona-Pause fanden die 27. Oldtimer Classics des Dürener Motorsportclub e.V. auf dem Marktplatz in Düren statt. Mit vor Ort war auch wieder unser ADAC-Truck von wo aus der Moderator die Oldtimer über unsere Beschallungsanlage präsentiert hat, die ab 09:15 Uhr vom Marktplatz gestartet sind. Bis zum wieder eintreffen der Ausfahrtteilnehmer am Nachmittag wurde der Marktplatz und die angrenzenden Nebenstraßen von Clubmitgliedern und befreundeten Oldtimerclubs genutzt, um deren Fahrzeuge, Motorräder und Roller auszustellen. Bei bestem Wetter nutzten viele Besucher die Gelegenheit die wunderschönen Oldtimer zu besichtigen und mit den Eigentümern ins Gespräch zu kommen.
Bereits seit 10 Jahren ist der Event-Truck des ADAC Nordrhein e.V. bundesweit unterwegs. Gerne können Sie ihn auch für Ihre Veranstaltung preiswert mieten! Weitere Infos finden Sie im Flyer.
In der Landeshauptstadt Düsseldorf feierten die Bürger am Wochenende ausgiebig den 70. Geburtstag des Landes Nordrhein-Westfalen.
Trotz Temperaturen jenseits der 35 Grad-Marke, zeigte sich NRW in allen möglichen Facetten.
Mehr als 3.000 Akteure und 800 Künstler gestalteten das grandiose Fest an insgesamt 16 Bühnen.
Zu den musikalischen Höhepunkten zählten die Auftritte der Berliner Band „Culcha Candela“ sowie der Gruppe „Jupiter Jones“ aus der Eifel.
Auf der sogenannten “Blaulichtmeile“ in Düsseldorf-Oberkassel präsentierte sich neben Rheinbahn, Polizei, Feuer- und Bundeswehr natürlich auch der ADAC Truck.
Landes- und Stadtsportbund Düsseldorf boten vor- und auf dem Truck durchgehend ein buntes Programm der verschiedensten Sportarten.
So konnten die begeisterten Besucher z. B. zahlreiche Kampfsportarten, Akrobatik, oder das Tischtennis-Team von Borussia Düsseldorf hautnah erleben.
Thomas Müller aus Gelsenkirchen hat den Titel „ADAC Camper des Jahres 2023“ knapp verpasst. Beim Finale des bundesweiten Wettbewerbs auf dem 62. CARAVAN SALON in Düsseldorf landete der NRW-Sieger zusammen mit seiner Partnerin Michaela auf dem 2. Platz (32 Punkte). „Wir sind ohne große Erwartungshaltung an den Start gegangen und haben nicht nur eine super Platzierung mitgenommen, sondern auch viele tolle Begegnungen und Erfahrungen. Das macht uns glücklich“, zeigte sich der Projektmanager zufrieden.
Am Ende hatte René Wittwer, unterstützt von Partnerin Brita Carlsen, mit 33 Punkten hauchdünn die Nase vorne. Der IT-Consultant aus Buchholz in der Nordheide (Niedersachsen) besitzt erst seit 2022 ein eigenes Wohnmobil (Fiat Ducato) und hatte sich beim Vorentscheid in Lüneburg für das Finale auf dem CARAVAN SALON qualifiziert. „Das fühlt sich phänomenal an. Wir haben nicht damit gerechnet. Es war ein toller Tag mit tollen Aufgaben!“, freute sich Wittwer. Neben dem Titel „ADAC Camper des Jahres“ gewann der Sieger eine 14-tägige Campingreise durch die USA inkl. Flug nach Las Vegas im Wert von ca. 8000 Euro. Thomas und Michaela Müller bekamen für den zweiten Platz einen Gutschein für Caravan- und Wohnwagen-Zubehör von AL-KO in Höhe von 2000 Euro. Dritte wurden Thomas und Patricia Petrick aus Hofheim im Taunus. Sie erhielten einen AL-KO-Gutschein über 1000 Euro.
In sechs Disziplinen mussten die Finalisten am Samstag ihre Camper-Qualitäten unter Beweis stellen. Unter den Augen der Fahrtrainer Thomas Eilers und Alexander Kuhl vom ADAC Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich waren wieder Allrounder-Fähigkeiten gefragt. Wer kennt die Maße seines Wohnmobils am besten? Wer zeigt die höchste Fahrpräzision? Und wer lenkt sein Fahrzeug punktgenau auf den Stellplatz? Zum Auftakt sollten die Finalisten zwei Stangen so eng aufstellen lassen, dass ihr Wohnmobil mit möglichst wenig Abstand noch hindurchpasst. Bei der zweiten Prüfung mussten die Camper mit dem Vorderrad exakt auf einem Klebezettel zum Stehen kommen. Und in der dritten Fahrdisziplin rangierten die Teilnehmer rückwärts auf einen imaginären Stellplatz.
Doch auch typische und untypische Probleme, mit denen man bei der Urlaubsvorbereitung und auf dem Campingplatz konfrontiert werden kann, wurden in Wettbewerben simuliert. In der „Fun-Challenge“ sollten die Finalisten auf Zeit Campingzubehör platzsparend in einer Kiste verstauen sowie Wurfzelte auf- und abbauen. Bei einer Quizrunde testete der ADAC das Camping-Fachwissen der Teilnehmer.
„Alle waren mit großer Begeisterung dabei. Fahrsicherheit mit Spaß – darum geht es beim ADAC Camper des Jahres. Wer sein Wohnmobil kennt und in verschiedenen Situationen sicher im Griff hat, senkt das Unfallrisiko und kommt auch viel entspannter in den Urlaub“, betonte Andrea Schmitz, Vorsitzende des ADAC Nordrhein.
Oliver Schnitzke aus Grevenbroich hat den Titel „ADAC Camper des Jahres“ knapp verpasst. Beim Finale des bundesweiten Wettbewerbs auf dem 61. Caravan Salon in Düsseldorf landete der NRW-Sieger zusammen mit seiner Partnerin Patricia auf dem zweiten Platz. „Es war eine super Veranstaltung. Natürlich wollten wir das Ding gewinnen, aber wir gönnen es auch dem Sieger. Nächstes Jahr bewerben wir uns wieder“, zeigte sich der 45-Jährige zufrieden.
Am Ende hatte Dennis Picciuto, unterstützt von Vater Francesco, mit nur einem Punkt Vorsprung die Nase vorn. Der 26-jährige Kfz-Mechatroniker aus Karlsruhe besaß bereits mit 18 Jahren sein erstes Wohnmobil und ist daher ein ausgewiesener Camping-Experte. „Ich hätte nie damit gerechnet und bin total überwältigt. Was für ein Wahnsinnstag!“, freute sich Picciuto. Neben dem Titel „ADAC Camper des Jahres“ gewann Picciuto eine 14-tägige Campingreise durch die USA inkl. Flug nach Las Vegas im Wert von ca. 8000 Euro. Oliver und Patricia Schnitzke aus Grevenbroich bekamen für Platz zwei einen sechstägigen Campingurlaub an der Costa Brava. Dritte wurden Karl-Josef und Conny Döpgen aus Usingen in Hessen, die sich über sechs Tage Camping in einem EuroParcs-Resort freuen dürfen.
In sechs Disziplinen mussten die Finalisten am Samstag ihre Camper-Qualitäten unter Beweis stellen. Unter den Augen der Fahrtrainer Thomas Eilers und Ingo Kärcher vom ADAC Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich waren Allrounder-Fähigkeiten gefragt. Zum Auftakt galt es, zwei Stangen so eng aufstellen zu lassen, dass das Wohnmobil mit möglichst wenig Abstand noch hindurchpasste. Bei der zweiten Prüfung sollten die Camper mit dem Vorderrad punktgenau auf einem Klebezettel zum Stehen kommen. Und in der dritten Fahrdisziplin musste das Fahrzeug in Bestzeit auf Rampen platziert werden.
„Beim ADAC Camper des Jahres steht neben einer großen Portion Spaß vor allem die Fahrsicherheit im Vordergrund. Nur wer die Maße seines Fahrzeugs kennt und weiß, wie sich das Wohnmobil in verschiedenen Situationen verhält, kann auch sicher unterwegs sein“, betonte Andrea Schmitz, Vorsitzende des ADAC Nordrhein.
Doch auch typische und untypische Probleme, mit denen man auf dem Campingplatz konfrontiert werden kann, wurden in Wettbewerben simuliert. In der „Fun-Challenge“ schätzten die Finalisten das Gewicht einer Gasflasche und bauten Zelte und Liegestühle auf und ab.
Die sieben Teilnehmer hatten sich bei regionalen Vorentscheiden während der ADAC Camping Days im Juni oder per Wildcard für das Finale in Düsseldorf qualifiziert. Der Caravan Salon gilt als weltgrößte Messe für Reisemobile und Caravans. Vom 27. August bis 4. September präsentierten 736 Aussteller aus 34 Ländern Neuheiten aus der Campingwelt. Mehr als 230.000 Besucher kamen zum Caravan Salon 2022.
Der 12. Japan-Tag am 25.05.2013 in Düsseldorf begeisterte mehr als 600.000 Besucher. Die fernöstliche Atmosphähre entlang der Rheinuferpromenade bot den perfekten Rahmen für ca. 60 Informations-und Demonstrationsstände sowie für über 20 Gastronomiezelte, welche die vielfältigen Köstlichkeiten aus der Küche Nippons präsentierten.
Japan Tag Düsseldorf 2013 ADAC Truck Bühne
Die ADAC Truck-Bühne in der Popkultur-Zone war traditionell der Treffpunkt für tausende kostümierter Manga- und Anime Fans, die hier bestens mit der Cosplay-Modenschau und einem Karaoke-Wettbewerb unterhalten wurden.
Zum krönenden Abschluss des Mega-Events am Rhein erstrahlte ein faszinierendes japanisches Höhenfeuerwerk den Nachthimmel über der Landeshauptstadt.
Vom Start am Kölner Dom über die neuen Eifel-Strecken bis zu den Prüfungen in den Weinbergen um Trier und der Arene Panzerplatte verfolgten ca. 200.000 Zuschauer, an vier spannenden Veranstaltungstagen, die ADAC Rallye Deutschland vom 22.-25.08.2013.
Auf der Schlussetappe hatte der spanische Rallye Pilot Daniel Sordo die Nase vorn und eroberte somit seinen ersten WM-Sieg.
In unmittelbarer Nähe von Triers Wahrzeichen „Porta Nigra“ war der ADAC Truck auch in diesem Jahr wieder die perfekte Anlaufstelle für viele Fragen und Informationen rund um das beeindruckende Rallye-Event.