Am 30. April waren über 17.000 Hobby-und ProfiathletInnen aus über 70 Ländern am Start dieses internationalen Laufspektakels.
Bei sehr guten Witterungsverhältnissen säumten auch in diesem Jahr eine Vielzahl von Zuschauern die anspruchsvolle Laufstrecke.
Darüber hinaus wurden die LäuferInnen auf den gesamten 42,195 Kilometern von zahlreichen Sambabands stimmungsvoll motiviert und bestens begleitet.
Der ADAC Eventtruck war auf dem Marktplatz hervorragend positioniert und wurde als Moderations- und Musikbühne eingesetzt.
Bis 17.00 Uhr gab es bei herrlichem Sonnenschein ein durchgängiges Programm mit fetziger Live-Musik und interessanten Talkrunden.
Der 12. Japan-Tag am 25.05.2013 in Düsseldorf begeisterte mehr als 600.000 Besucher. Die fernöstliche Atmosphähre entlang der Rheinuferpromenade bot den perfekten Rahmen für ca. 60 Informations-und Demonstrationsstände sowie für über 20 Gastronomiezelte, welche die vielfältigen Köstlichkeiten aus der Küche Nippons präsentierten.
Japan Tag Düsseldorf 2013 ADAC Truck Bühne
Die ADAC Truck-Bühne in der Popkultur-Zone war traditionell der Treffpunkt für tausende kostümierter Manga- und Anime Fans, die hier bestens mit der Cosplay-Modenschau und einem Karaoke-Wettbewerb unterhalten wurden.
Zum krönenden Abschluss des Mega-Events am Rhein erstrahlte ein faszinierendes japanisches Höhenfeuerwerk den Nachthimmel über der Landeshauptstadt.
Im Mai startete in Hannover die vom niedersächsischen Wirtschaftsministerium veranstaltete große Tour der Elektromobilität.
In sieben Städten konnten Elektroautos bei kostenlosen Probefahrten getestet werden. Im Rahmen dieser Events präsentierten regionale und lokale Aussteller eine große Bandbreite emobiler Themen.
Ein abwechslungsreiches Begleit- und Bühnenprogramm machte den Ausflug in die Innenstadt zum Erlebnis für die ganze Familie.
Der ADAC Truck war in Hannover, Göttingen, Wolfsburg und Braunschweig vor Ort. Den Besuchern stand auf der großen Bühne ein Rennsimulator zur Verfügung und sorgte für jede Menge Spaß und Kurzweil.
Freizeit, Ferien oder Camping…Nordrhein-Westfalens größte Frühjahrsmesse für Reise und Touristik bereitete auch in diesem Jahr wieder richtig Lust auf die kommende Urlaubssaison. Über 90. 000 Besucher wurden in den Messehallen mit umfangreichen Informationen und Insiderwissen versorgt.
Auf- und vor dem ADAC Truck gab es ebenfalls wieder attraktive Angebote und jede Menge Informationen. Die zahlreichen Besucher erwartete ein großes Waren- und Freizeitangebot sowie gewohnt fachkundige Antworten auf alle Fragen Rund um den ADAC.
Oliver Schnitzke aus Grevenbroich hat den Titel „ADAC Camper des Jahres“ knapp verpasst. Beim Finale des bundesweiten Wettbewerbs auf dem 61. Caravan Salon in Düsseldorf landete der NRW-Sieger zusammen mit seiner Partnerin Patricia auf dem zweiten Platz. „Es war eine super Veranstaltung. Natürlich wollten wir das Ding gewinnen, aber wir gönnen es auch dem Sieger. Nächstes Jahr bewerben wir uns wieder“, zeigte sich der 45-Jährige zufrieden.
Am Ende hatte Dennis Picciuto, unterstützt von Vater Francesco, mit nur einem Punkt Vorsprung die Nase vorn. Der 26-jährige Kfz-Mechatroniker aus Karlsruhe besaß bereits mit 18 Jahren sein erstes Wohnmobil und ist daher ein ausgewiesener Camping-Experte. „Ich hätte nie damit gerechnet und bin total überwältigt. Was für ein Wahnsinnstag!“, freute sich Picciuto. Neben dem Titel „ADAC Camper des Jahres“ gewann Picciuto eine 14-tägige Campingreise durch die USA inkl. Flug nach Las Vegas im Wert von ca. 8000 Euro. Oliver und Patricia Schnitzke aus Grevenbroich bekamen für Platz zwei einen sechstägigen Campingurlaub an der Costa Brava. Dritte wurden Karl-Josef und Conny Döpgen aus Usingen in Hessen, die sich über sechs Tage Camping in einem EuroParcs-Resort freuen dürfen.
In sechs Disziplinen mussten die Finalisten am Samstag ihre Camper-Qualitäten unter Beweis stellen. Unter den Augen der Fahrtrainer Thomas Eilers und Ingo Kärcher vom ADAC Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich waren Allrounder-Fähigkeiten gefragt. Zum Auftakt galt es, zwei Stangen so eng aufstellen zu lassen, dass das Wohnmobil mit möglichst wenig Abstand noch hindurchpasste. Bei der zweiten Prüfung sollten die Camper mit dem Vorderrad punktgenau auf einem Klebezettel zum Stehen kommen. Und in der dritten Fahrdisziplin musste das Fahrzeug in Bestzeit auf Rampen platziert werden.
„Beim ADAC Camper des Jahres steht neben einer großen Portion Spaß vor allem die Fahrsicherheit im Vordergrund. Nur wer die Maße seines Fahrzeugs kennt und weiß, wie sich das Wohnmobil in verschiedenen Situationen verhält, kann auch sicher unterwegs sein“, betonte Andrea Schmitz, Vorsitzende des ADAC Nordrhein.
Doch auch typische und untypische Probleme, mit denen man auf dem Campingplatz konfrontiert werden kann, wurden in Wettbewerben simuliert. In der „Fun-Challenge“ schätzten die Finalisten das Gewicht einer Gasflasche und bauten Zelte und Liegestühle auf und ab.
Die sieben Teilnehmer hatten sich bei regionalen Vorentscheiden während der ADAC Camping Days im Juni oder per Wildcard für das Finale in Düsseldorf qualifiziert. Der Caravan Salon gilt als weltgrößte Messe für Reisemobile und Caravans. Vom 27. August bis 4. September präsentierten 736 Aussteller aus 34 Ländern Neuheiten aus der Campingwelt. Mehr als 230.000 Besucher kamen zum Caravan Salon 2022.
Seit Jahren ist der ADAC Truck bei dieser wichtigen Verkehrssicherheitsaktion im Einsatz und
wird auch 2019, bis zu den Sommerferien, an zahlreichen Kölner Grundschulen die Aktion „Toter Winkel“ unterstützen.
Der ADAC Nordrhein, die Stadt Köln und die Kölner Polizei haben in Köln-Weidenpesch die Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ 2019 gestartet. 350 Grundschüler aus zwölf 4. Klassen konnten dabei auf dem Fahrersitz eines Lkw Platz nehmen und erleben, wie eine komplette Schulklasse im „Toten Winkel“ verschwindet.
„Es geht nicht darum, die Verantwortung an gefährlichen Abbiegepunkten auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu übertragen, sondern die Schüler für brenzlige Situationen zu sensibilisieren“, erklärt Dr. Roman Suthold, Verkehrsexperte des ADAC Nordrhein. Trotz zahlreicher Spiegel seien nicht alle Bereiche rund um den Lkw für den Fahrer jederzeit perfekt einsehbar. Der Automobilclub fordert deshalb gesetzlich verpflichtende Abbiegeassistenten für Lkw, die im Gefahrenfall auch automatisch bremsen. Dabei dürfe der Fokus laut ADAC aber nicht nur auf Neufahrzeugen liegen, sondern müsse auch die Nachrüstung der Bestandsflotte im Blick haben. „Unfälle zwischen Lkw und Fußgängern oder Radfahrern ereignen sich überwiegend innerorts. Gerade dort sind häufig noch ältere Baufahrzeuge oder Müllwagen im Einsatz“, sagt Suthold. Darüber hinaus sollten Bau- und Verkehrsbehörden bei Kreuzungen auf gute Sichtbeziehungen zwischen den Verkehrsteilnehmern achten. „Die Kommunikation untereinander ist das A und O“, betont der Verkehrsexperte. Versetzte Grünphasen für motorisierte Fahrzeuge und Fußgänger/Radfahrer können ebenfalls Gefahrenpunkte entschärfen.
Bis zu den Sommerferien lernen im Rahmen der Aktion insgesamt 280 Grundschulklassen aus der Domstadt das Phänomen „Toter Winkel“ kennen. Die Idee für das gemeinsame Verkehrssicherheitsprogramm hatte vor zehn Jahren die Stadt Köln. Seit 2009 haben fast 37.000 Grundschüler an der Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ teilgenommen.
Beim Auftakt der alljährlichen Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ von ADAC Nordrhein, Stadt und Polizei Köln auf dem Heumarkt hat der große gelbe Riese auch im Jahr 2020 wieder alle Blicke auf sich gezogen. Der 27-Tonner stand eindrucksvoll im Mittelpunkt, um den rund 300 Viertklässlern das gefährliche Phänomen des „Toten Winkels“ zu verdeutlichen: Jedes Kind durfte einmal auf dem Fahrersitz Platz nehmen und erleben, wie die Mitschüler im „Toten Winkel“ verschwanden.
Eigentlich hatten sich bis zu den Sommerferien mehr als 300 Kölner Grundschulklassen für die Aktion angemeldet. Leider hat die Corona-Pandemie dem einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Dem ADAC Nordrhein ist es ein wichtiges Anliegen, in dem Zusammenhang immer wieder zu fordern, dass Abbiegeassistenten als Serienausstattung bereits jetzt in jeden Lkw und Bus gehören. Denn diese Systeme, die nicht nur akustisch warnen, sondern im Gefahrenfall auch automatisch bremsen, tragen wesentlich dazu bei, schwere Abbiege-Unfälle mit Fußgängern oder Radfahrern zu vermeiden.