Freizeit- und Erlebnismesse Hannover

Auch in diesem Jahr besuchten wieder über
75.000 Menschen Norddeutschlands größte Messe für aktive Freizeit. Der ADAC hatte für die Besucher jede Menge Informationen und Ratschläge im Gepäck. So zeigten die Experten u. a. wie ein Fahrzeug vor einer Urlaubsreise richtig und sicher beladen wird, gaben nach einer gefahrlosen Nutzung des Überschlagsimulators wertvolle Verhaltenstipps und informierten zur Thematik Fahrsicherheitstraining und natürlich zu allen Fragen bezüglich der umfangreichen ADAC Produktpalette. Auf der ADAC Truckbühne begeisterte der F1-Rennsimulator die zahlreichen Besucher und sorgte für gute Stimmung und Unterhaltung.

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    Auf dem rund 300 Meter langen Kurs, für den mehr als 200 LKW-Ladungen Lehmboden benötigt wurden, kämpften Supercross-Spezialisten aus der ganzen Welt bei den Rennen

    der Kategorien SX1 und SX2 um jeden Zentimeter.

    Der schnellste Fahrer aller drei Veranstaltungstage wurde am Sonntag feierlich zum ‚König von Dortmund gekürt’

    Für unseren ADAC Truck, der vor Ort als einladender „Welcome-Point“ fungierte, war dies bereits traditionell die Auftaktveranstaltung in eine neue Event-Saison.

  • Stadtfest 700 Jahre Radevormwald

    Mehrere tausend Besucher feierten am Muttertags-Wochenende bei herrlichem Sonnenschein, das 700 jährige Jubiläum von Radevormwald.
    Ganz im Zeichen des Jubiläums konnte man auf dem Mittelaltermarkt viele Attraktionen mit historischem Hintergrund bewundern. Alte Karussells, Spielbuden und ein Riesenrad von 1902 versetzten die Menschen in Nostalgie. Neben viel Musik und Jazzklängen, war der ADAC Truck natürlich eine weitere, vielbesuchte Attraktion. Auf der großen Bühne konnten sich die Gäste mit Hilfe eines F1-Rennsimulators wieder in die Gegenwart zurückspielen.

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    Brandenburger Paar setzt sich in Düsseldorf durch

    Sascha Beckel heißt der „ADAC Camper des Jahres 2025“. Der Feuerwehrmann aus Heidesee (Brandenburg) kam beim Finale in Düsseldorf nach fünf Wertungsprüfungen auf 57 Punkte und sicherte sich damit souverän den Titel.  Auf der Messe CARAVAN SALON setzte er sich zusammen mit Partnerin Franziska Weigert gegen elf Konkurrenten-Paare aus ganz Deutschland durch. Auf dem zweiten Platz landeten Gianna Bode und Sören Schulze aus Bremen (44 Punkte). Thomas Vogl und Thomas Neufanger aus Regensburg holten sich Platz drei (40 Punkte).

    Die NRW-Sieger Andreas und Marita Düren aus Euskirchen erreichten den 7. Platz. „Wir hatten einen schönen Tag und viel Spaß mit den anderen Campern. Von der Platzierung her wäre sicher noch etwas mehr drin gewesen. Das Fahrzeug war schwer zu beherrschen und auch die Schnitzeljagd auf dem Messegelände anspruchsvoll“, sagte Düren. Alle Teilnehmenden hatten sich in regionalen Vorentscheiden für das Finale auf der Messe CARAVAN SALON qualifiziert.

    „Dass wir am Ende gewonnen haben, ist einfach Wahnsinn! Wir sind noch völlig geflasht. Ohne meine Partnerin hätte ich das nicht geschafft. Das war eine Teamleistung. Wir hatten einen wunderbaren Tag und auch ein super Miteinander in der Gruppe“, erklärte Sascha Beckel. Neben dem Titel „ADAC Camper des Jahres“ gewann das Siegerpaar eine 14-tägige Campingreise durch Nordamerika inkl. Flug im Wert von mehr als 8000 Euro. Sascha Beckel und Franziska Weigert hatten die Vorrunde im ADAC Fahrsicherheitszentrum Linthe gewonnen und sich so das Finalticket für Düsseldorf gesichert.

    Die Teilnehmenden mussten auf dem Freigelände vom CARAVAN SALON zunächst beim Slalom rückwärts mit anschließendem Einparken Geschicklichkeit und Fahrgefühl unter Beweis stellen. Bei der zweiten Prüfung sollte ein an der Stoßstange befestigtes Pendel genau auf einer Zielscheibe platziert werden. In der dritten Fahrdisziplin war vor allem Teamarbeit gefragt, denn hier mussten die Finalistinnen und Finalisten hinterm Steuer eine blickdichte Brille aufsetzen. Im „Blind Date“ wurden sie von ihrer Partnerin/ihrem Partner vorsichtig durch eine Strecke mit doppeltem Spurwechsel gelotst. Die „Fun-Challenge“ beinhaltete auch dieses Jahr wieder den möglichst schnellen Auf- und Abbau eines Wurfzeltes.

  • Bonner Firmenlauf

    Nach zwei Jahren coronabedingter Pause hat in diesem Jahr wieder der Bonner Firmenlauf in der Rheinaue stattgefunden. Auch der ADAC Truck war vor Ort, wo er als Organisationsbüro eingesetzt wurde. Unter dem Motto „Loof wie de bess“ galt es für die rund 7000 Teilnehmer, die 5,7 Kilometer lange Laufstrecke zu meistern. Traditionell führte der Weg um die Rheinaueseen herum. Start und Ziel war die Blumenwiese. Rund 250 Unternehmen nahmen in diesem Jahr bei bestem Wetter teil.
    Erfreulich: Rund 10.000 Euro kamen an diesem Tag an Spendengeldern für die Bonner Hilfsorganisationen Care Deutschland-Luxemburg und den Verein Mukoviszidose zusammen.

  • ADAC kürt den „Camper des Jahres“

    Oliver Schnitzke aus Grevenbroich hat den Titel „ADAC Camper des Jahres“ knapp verpasst. Beim Finale des bundesweiten Wettbewerbs auf dem 61. Caravan Salon in Düsseldorf landete der NRW-Sieger zusammen mit seiner Partnerin Patricia auf dem zweiten Platz. „Es war eine super Veranstaltung. Natürlich wollten wir das Ding gewinnen, aber wir gönnen es auch dem Sieger. Nächstes Jahr bewerben wir uns wieder“, zeigte sich der 45-Jährige zufrieden.

    Am Ende hatte Dennis Picciuto, unterstützt von Vater Francesco, mit nur einem Punkt Vorsprung die Nase vorn. Der 26-jährige Kfz-Mechatroniker aus Karlsruhe besaß bereits mit 18 Jahren sein erstes Wohnmobil und ist daher ein ausgewiesener Camping-Experte. „Ich hätte nie damit gerechnet und bin total überwältigt. Was für ein Wahnsinnstag!“, freute sich Picciuto. Neben dem Titel „ADAC Camper des Jahres“ gewann Picciuto eine 14-tägige Campingreise durch die USA inkl. Flug nach Las Vegas im Wert von ca. 8000 Euro. Oliver und Patricia Schnitzke aus Grevenbroich bekamen für Platz zwei einen sechstägigen Campingurlaub an der Costa Brava. Dritte wurden Karl-Josef und Conny Döpgen aus Usingen in Hessen, die sich über sechs Tage Camping in einem EuroParcs-Resort freuen dürfen.

    In sechs Disziplinen mussten die Finalisten am Samstag ihre Camper-Qualitäten unter Beweis stellen. Unter den Augen der Fahrtrainer Thomas Eilers und Ingo Kärcher vom ADAC Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich waren Allrounder-Fähigkeiten gefragt. Zum Auftakt galt es, zwei Stangen so eng aufstellen zu lassen, dass das Wohnmobil mit möglichst wenig Abstand noch hindurchpasste. Bei der zweiten Prüfung sollten die Camper mit dem Vorderrad punktgenau auf einem Klebezettel zum Stehen kommen. Und in der dritten Fahrdisziplin musste das Fahrzeug in Bestzeit auf Rampen platziert werden.

    „Beim ADAC Camper des Jahres steht neben einer großen Portion Spaß vor allem die Fahrsicherheit im Vordergrund. Nur wer die Maße seines Fahrzeugs kennt und weiß, wie sich das Wohnmobil in verschiedenen Situationen verhält, kann auch sicher unterwegs sein“, betonte Andrea Schmitz, Vorsitzende des ADAC Nordrhein.

    Doch auch typische und untypische Probleme, mit denen man auf dem Campingplatz konfrontiert werden kann, wurden in Wettbewerben simuliert. In der „Fun-Challenge“ schätzten die Finalisten das Gewicht einer Gasflasche und bauten Zelte und Liegestühle auf und ab.

    Die sieben Teilnehmer hatten sich bei regionalen Vorentscheiden während der ADAC Camping Days im Juni oder per Wildcard für das Finale in Düsseldorf qualifiziert. Der Caravan Salon gilt als weltgrößte Messe für Reisemobile und Caravans. Vom 27. August bis 4. September präsentierten 736 Aussteller aus 34 Ländern Neuheiten aus der Campingwelt. Mehr als 230.000 Besucher kamen zum Caravan Salon 2022.

  • ADAC Rallye Deutschland 2014

    Vor rund 200.000 begeisterten Zuschauern bot die ADAC Rallye Deutschland vom 21. – 24. August wieder einmal beste Unterhaltung und Spannung bis zum Schluss.
    Die letzte Etappe des deutschen WM-Laufs war ein echter Thriller. Der führende, finnische Volkswagen-Pilot Jari-Matti Latvala rutschte am Sonntagmorgen auf der WP Dhrontal 1 von der Strecke und schied aus.

    Somit war der Weg frei für den ersten Sieg des 26-jährigen Belgier Thierry Neuville und sein Team Hyundai Motorsport.

    Der ADAC Truck positionierte an den Renntagen im Herzen der wunderschönen Kaiserstadt Trier vis-à-vis der Porta Nigra.
    Als einladender Infopoint und Ticket-Verkauf Station wurde der eindrucksvolle 27-Tonner von zahlreichen Fans sehr gerne besucht.