Schnee bei der Bavaria Historic 2013

Bavaria Historic 2013

Trotz heftiger Wetterkapriolen bot die vom 30.05. – 01.06.2013 gestartete Bavaria Historic, rund um das Schloß Maxlrain in der Nähe von Bad Aibling, auch in diesem Jahr wieder ein faszinierendes Oldtimer-Spektakel. Mehr als 3000 „Oldies“ gab es vor Ort zu bestaunen und sorgten somit für ein perfektes Event-Feeling. Darüber hinaus bot das abwechslungsreiche und publikumnahe Rahmenprogramm jede Menge Spaß und Unterhaltung.

Den Besuchern wurde neben den vier großen Biergärten u.a. auch tolle Live-Musik, das ANTENNE BAYERN Kinderland sowie ein 4er Bungeetrampolin geboten.

Auf der ADAC Truckbühne erhielten die zahlreichen Gäste nicht nur jede Menge aktuelle und spannende Informationen „Rund um die Veranstaltung“, sondern konnten auf den mitgeführten Rennsimulatoren auch ihr eigenes Fahrgeschick risikofrei austesten.

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    Unter dem Motto „Gemeinsam Lenken und Gedenken“, gedachten zahlreiche Motorradfahrer aus dem In- und Ausland, der verunglückten Biker und der im Dienst tödlich verunglückten Kolleginnen und Kollegen.

    Bei überwiegendem Sonnenschein begleiteten auch in diesem Jahr eine Vielzahl von ADAC Stauberatern die Prozessionsfahrt zur Kirche in Niederpleis und trugen somit zur Verkehrssicherheit der ca. 1000 Motorradfahrer bei.

    In diesem Jahr wurden darüber hinaus Spenden für die Organisation „Der Bunte Kreis Bonn-Ahr-Rhein-Sieg e.V., der Familien dabei begleitet den Alltag mit chronisch schwerst kranken oder frühgeborenen Kindern zu meistern sowie für die „Irena Sendler Schule“, eine Förderschule für körperliche und motorische Entwicklung,
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    Bei dieser vorbildlichen Aktion kam eine Spendensumme von ca. 10.000 Euro zusammen.

  • Der neue Flyer

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    Bei Interesse nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.
    Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

    Ihr ADAC Event-Truck-Team


    Kontakt

    ADAC Nordrhein e.V.

    Road- und Eventmanagement
    50963 Köln

    Ansprechpartner: Jörg Reglin
    Telefon (0221) 47 27 752
    Telefax: (0221) 47 27 27 762

    E-Mail truck@nrh.adac.de

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    „Es geht nicht darum, die Verantwortung an gefährlichen Abbiegepunkten auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu übertragen, sondern die Schüler für brenzlige Situationen zu sensibilisieren“, erklärt Dr. Roman Suthold, Verkehrsexperte des ADAC Nordrhein. Trotz zahlreicher Spiegel seien nicht alle Bereiche rund um den Lkw für den Fahrer jederzeit perfekt einsehbar. Der Automobilclub fordert deshalb gesetzlich verpflichtende Abbiegeassistenten für Lkw, die im Gefahrenfall auch automatisch bremsen. Dabei dürfe der Fokus laut ADAC aber nicht nur auf Neufahrzeugen liegen, sondern müsse auch die Nachrüstung der Bestandsflotte im Blick haben. „Unfälle zwischen Lkw und Fußgängern oder Radfahrern ereignen sich überwiegend innerorts. Gerade dort sind häufig noch ältere Baufahrzeuge oder Müllwagen im Einsatz“, sagt Suthold. Darüber hinaus sollten Bau- und Verkehrsbehörden bei Kreuzungen auf gute Sichtbeziehungen zwischen den Verkehrsteilnehmern achten. „Die Kommunikation untereinander ist das A und O“, betont der Verkehrsexperte. Versetzte Grünphasen für motorisierte Fahrzeuge und Fußgänger/Radfahrer können ebenfalls Gefahrenpunkte entschärfen.

    Bis zu den Sommerferien lernen im Rahmen der Aktion insgesamt 280 Grundschulklassen aus der Domstadt das Phänomen „Toter Winkel“ kennen. Die Idee für das gemeinsame Verkehrssicherheitsprogramm hatte vor zehn Jahren die Stadt Köln. Seit 2009 haben fast 37.000 Grundschüler an der Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ teilgenommen.