Mehrere tausend Besucher feierten am Muttertags-Wochenende bei herrlichem Sonnenschein, das 700 jährige Jubiläum von Radevormwald.
Ganz im Zeichen des Jubiläums konnte man auf dem Mittelaltermarkt viele Attraktionen mit historischem Hintergrund bewundern. Alte Karussells, Spielbuden und ein Riesenrad von 1902 versetzten die Menschen in Nostalgie. Neben viel Musik und Jazzklängen, war der ADAC Truck natürlich eine weitere, vielbesuchte Attraktion. Auf der großen Bühne konnten sich die Gäste mit Hilfe eines F1-Rennsimulators wieder in die Gegenwart zurückspielen.
In der Landeshauptstadt Düsseldorf feierten die Bürger am Wochenende ausgiebig den 70. Geburtstag des Landes Nordrhein-Westfalen.
Trotz Temperaturen jenseits der 35 Grad-Marke, zeigte sich NRW in allen möglichen Facetten.
Mehr als 3.000 Akteure und 800 Künstler gestalteten das grandiose Fest an insgesamt 16 Bühnen.
Zu den musikalischen Höhepunkten zählten die Auftritte der Berliner Band „Culcha Candela“ sowie der Gruppe „Jupiter Jones“ aus der Eifel.
Auf der sogenannten “Blaulichtmeile“ in Düsseldorf-Oberkassel präsentierte sich neben Rheinbahn, Polizei, Feuer- und Bundeswehr natürlich auch der ADAC Truck.
Landes- und Stadtsportbund Düsseldorf boten vor- und auf dem Truck durchgehend ein buntes Programm der verschiedensten Sportarten.
So konnten die begeisterten Besucher z. B. zahlreiche Kampfsportarten, Akrobatik, oder das Tischtennis-Team von Borussia Düsseldorf hautnah erleben.
Thomas Müller aus Gelsenkirchen hat den Titel „ADAC Camper des Jahres 2023“ knapp verpasst. Beim Finale des bundesweiten Wettbewerbs auf dem 62. CARAVAN SALON in Düsseldorf landete der NRW-Sieger zusammen mit seiner Partnerin Michaela auf dem 2. Platz (32 Punkte). „Wir sind ohne große Erwartungshaltung an den Start gegangen und haben nicht nur eine super Platzierung mitgenommen, sondern auch viele tolle Begegnungen und Erfahrungen. Das macht uns glücklich“, zeigte sich der Projektmanager zufrieden.
Am Ende hatte René Wittwer, unterstützt von Partnerin Brita Carlsen, mit 33 Punkten hauchdünn die Nase vorne. Der IT-Consultant aus Buchholz in der Nordheide (Niedersachsen) besitzt erst seit 2022 ein eigenes Wohnmobil (Fiat Ducato) und hatte sich beim Vorentscheid in Lüneburg für das Finale auf dem CARAVAN SALON qualifiziert. „Das fühlt sich phänomenal an. Wir haben nicht damit gerechnet. Es war ein toller Tag mit tollen Aufgaben!“, freute sich Wittwer. Neben dem Titel „ADAC Camper des Jahres“ gewann der Sieger eine 14-tägige Campingreise durch die USA inkl. Flug nach Las Vegas im Wert von ca. 8000 Euro. Thomas und Michaela Müller bekamen für den zweiten Platz einen Gutschein für Caravan- und Wohnwagen-Zubehör von AL-KO in Höhe von 2000 Euro. Dritte wurden Thomas und Patricia Petrick aus Hofheim im Taunus. Sie erhielten einen AL-KO-Gutschein über 1000 Euro.
In sechs Disziplinen mussten die Finalisten am Samstag ihre Camper-Qualitäten unter Beweis stellen. Unter den Augen der Fahrtrainer Thomas Eilers und Alexander Kuhl vom ADAC Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich waren wieder Allrounder-Fähigkeiten gefragt. Wer kennt die Maße seines Wohnmobils am besten? Wer zeigt die höchste Fahrpräzision? Und wer lenkt sein Fahrzeug punktgenau auf den Stellplatz? Zum Auftakt sollten die Finalisten zwei Stangen so eng aufstellen lassen, dass ihr Wohnmobil mit möglichst wenig Abstand noch hindurchpasst. Bei der zweiten Prüfung mussten die Camper mit dem Vorderrad exakt auf einem Klebezettel zum Stehen kommen. Und in der dritten Fahrdisziplin rangierten die Teilnehmer rückwärts auf einen imaginären Stellplatz.
Doch auch typische und untypische Probleme, mit denen man bei der Urlaubsvorbereitung und auf dem Campingplatz konfrontiert werden kann, wurden in Wettbewerben simuliert. In der „Fun-Challenge“ sollten die Finalisten auf Zeit Campingzubehör platzsparend in einer Kiste verstauen sowie Wurfzelte auf- und abbauen. Bei einer Quizrunde testete der ADAC das Camping-Fachwissen der Teilnehmer.
„Alle waren mit großer Begeisterung dabei. Fahrsicherheit mit Spaß – darum geht es beim ADAC Camper des Jahres. Wer sein Wohnmobil kennt und in verschiedenen Situationen sicher im Griff hat, senkt das Unfallrisiko und kommt auch viel entspannter in den Urlaub“, betonte Andrea Schmitz, Vorsitzende des ADAC Nordrhein.
Die beliebte EUREGIO Wirtschaftsschau vom 14. – 23. März 2014 präsentiert sich in diesem Jahr erstmals auf dem Aachener CHIO-Gelände an der Krefelder Straße. Das neue Veranstaltungsgelände bietet den Besuchern sowie den rund 350 Ausstellern viele Vorteile. So verfügt es u.a. über eine moderne und hochwertige Infrastruktur, eine sehr gute Verkehrsanbindung und genügend Parkplätze. Darüber hinaus erfährt die Messe eine attraktive Aufwertung durch jede Menge Aktionen und ein erweitertes Themenangebot von neuen Ausstellern.
Auf der Bühne des ADAC Trucks präsentiert sich auch in diesem Jahr wieder das ADAC Center Aachen und bietet u.a. eine perfekte Anlaufstelle für viele Fragen und Informationen Rund um das Thema Reise.
Am Pfingstmontag war es dann wieder soweit, nach zwei Jahren Corona-Pause fanden die 27. Oldtimer Classics des Dürener Motorsportclub e.V. auf dem Marktplatz in Düren statt. Mit vor Ort war auch wieder unser ADAC-Truck von wo aus der Moderator die Oldtimer über unsere Beschallungsanlage präsentiert hat, die ab 09:15 Uhr vom Marktplatz gestartet sind. Bis zum wieder eintreffen der Ausfahrtteilnehmer am Nachmittag wurde der Marktplatz und die angrenzenden Nebenstraßen von Clubmitgliedern und befreundeten Oldtimerclubs genutzt, um deren Fahrzeuge, Motorräder und Roller auszustellen. Bei bestem Wetter nutzten viele Besucher die Gelegenheit die wunderschönen Oldtimer zu besichtigen und mit den Eigentümern ins Gespräch zu kommen.
Vom Start am Kölner Dom über die neuen Eifel-Strecken bis zu den Prüfungen in den Weinbergen um Trier und der Arene Panzerplatte verfolgten ca. 200.000 Zuschauer, an vier spannenden Veranstaltungstagen, die ADAC Rallye Deutschland vom 22.-25.08.2013.
Auf der Schlussetappe hatte der spanische Rallye Pilot Daniel Sordo die Nase vorn und eroberte somit seinen ersten WM-Sieg.
In unmittelbarer Nähe von Triers Wahrzeichen „Porta Nigra“ war der ADAC Truck auch in diesem Jahr wieder die perfekte Anlaufstelle für viele Fragen und Informationen rund um das beeindruckende Rallye-Event.
Auch in diesem Jahr besuchten wieder über
75.000 Menschen Norddeutschlands größte Messe für aktive Freizeit. Der ADAC hatte für die Besucher jede Menge Informationen und Ratschläge im Gepäck. So zeigten die Experten u. a. wie ein Fahrzeug vor einer Urlaubsreise richtig und sicher beladen wird, gaben nach einer gefahrlosen Nutzung des Überschlagsimulators wertvolle Verhaltenstipps und informierten zur Thematik Fahrsicherheitstraining und natürlich zu allen Fragen bezüglich der umfangreichen ADAC Produktpalette. Auf der ADAC Truckbühne begeisterte der F1-Rennsimulator die zahlreichen Besucher und sorgte für gute Stimmung und Unterhaltung.