Großes Finale: ADAC Camper des Jahres 2025

Brandenburger Paar setzt sich in Düsseldorf durch

Sascha Beckel heißt der „ADAC Camper des Jahres 2025“. Der Feuerwehrmann aus Heidesee (Brandenburg) kam beim Finale in Düsseldorf nach fünf Wertungsprüfungen auf 57 Punkte und sicherte sich damit souverän den Titel.  Auf der Messe CARAVAN SALON setzte er sich zusammen mit Partnerin Franziska Weigert gegen elf Konkurrenten-Paare aus ganz Deutschland durch. Auf dem zweiten Platz landeten Gianna Bode und Sören Schulze aus Bremen (44 Punkte). Thomas Vogl und Thomas Neufanger aus Regensburg holten sich Platz drei (40 Punkte).

Die NRW-Sieger Andreas und Marita Düren aus Euskirchen erreichten den 7. Platz. „Wir hatten einen schönen Tag und viel Spaß mit den anderen Campern. Von der Platzierung her wäre sicher noch etwas mehr drin gewesen. Das Fahrzeug war schwer zu beherrschen und auch die Schnitzeljagd auf dem Messegelände anspruchsvoll“, sagte Düren. Alle Teilnehmenden hatten sich in regionalen Vorentscheiden für das Finale auf der Messe CARAVAN SALON qualifiziert.

„Dass wir am Ende gewonnen haben, ist einfach Wahnsinn! Wir sind noch völlig geflasht. Ohne meine Partnerin hätte ich das nicht geschafft. Das war eine Teamleistung. Wir hatten einen wunderbaren Tag und auch ein super Miteinander in der Gruppe“, erklärte Sascha Beckel. Neben dem Titel „ADAC Camper des Jahres“ gewann das Siegerpaar eine 14-tägige Campingreise durch Nordamerika inkl. Flug im Wert von mehr als 8000 Euro. Sascha Beckel und Franziska Weigert hatten die Vorrunde im ADAC Fahrsicherheitszentrum Linthe gewonnen und sich so das Finalticket für Düsseldorf gesichert.

Die Teilnehmenden mussten auf dem Freigelände vom CARAVAN SALON zunächst beim Slalom rückwärts mit anschließendem Einparken Geschicklichkeit und Fahrgefühl unter Beweis stellen. Bei der zweiten Prüfung sollte ein an der Stoßstange befestigtes Pendel genau auf einer Zielscheibe platziert werden. In der dritten Fahrdisziplin war vor allem Teamarbeit gefragt, denn hier mussten die Finalistinnen und Finalisten hinterm Steuer eine blickdichte Brille aufsetzen. Im „Blind Date“ wurden sie von ihrer Partnerin/ihrem Partner vorsichtig durch eine Strecke mit doppeltem Spurwechsel gelotst. Die „Fun-Challenge“ beinhaltete auch dieses Jahr wieder den möglichst schnellen Auf- und Abbau eines Wurfzeltes.

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    Am Ende hatte René Wittwer, unterstützt von Partnerin Brita Carlsen, mit 33 Punkten hauchdünn die Nase vorne. Der IT-Consultant aus Buchholz in der Nordheide (Niedersachsen) besitzt erst seit 2022 ein eigenes Wohnmobil (Fiat Ducato) und hatte sich beim Vorentscheid in Lüneburg für das Finale auf dem CARAVAN SALON qualifiziert. „Das fühlt sich phänomenal an. Wir haben nicht damit gerechnet. Es war ein toller Tag mit tollen Aufgaben!“, freute sich Wittwer. Neben dem Titel „ADAC Camper des Jahres“ gewann der Sieger eine 14-tägige Campingreise durch die USA inkl. Flug nach Las Vegas im Wert von ca. 8000 Euro. Thomas und Michaela Müller bekamen für den zweiten Platz einen Gutschein für Caravan- und Wohnwagen-Zubehör von AL-KO in Höhe von 2000 Euro. Dritte wurden Thomas und Patricia Petrick aus Hofheim im Taunus. Sie erhielten einen AL-KO-Gutschein über 1000 Euro.

    In sechs Disziplinen mussten die Finalisten am Samstag ihre Camper-Qualitäten unter Beweis stellen. Unter den Augen der Fahrtrainer Thomas Eilers und Alexander Kuhl vom ADAC Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich waren wieder Allrounder-Fähigkeiten gefragt. Wer kennt die Maße seines Wohnmobils am besten? Wer zeigt die höchste Fahrpräzision? Und wer lenkt sein Fahrzeug punktgenau auf den Stellplatz? Zum Auftakt sollten die Finalisten zwei Stangen so eng aufstellen lassen, dass ihr Wohnmobil mit möglichst wenig Abstand noch hindurchpasst. Bei der zweiten Prüfung mussten die Camper mit dem Vorderrad exakt auf einem Klebezettel zum Stehen kommen. Und in der dritten Fahrdisziplin rangierten die Teilnehmer rückwärts auf einen imaginären Stellplatz.

    Doch auch typische und untypische Probleme, mit denen man bei der Urlaubsvorbereitung und auf dem Campingplatz konfrontiert werden kann, wurden in Wettbewerben simuliert. In der „Fun-Challenge“ sollten die Finalisten auf Zeit Campingzubehör platzsparend in einer Kiste verstauen sowie Wurfzelte auf- und abbauen. Bei einer Quizrunde testete der ADAC das Camping-Fachwissen der Teilnehmer.

    „Alle waren mit großer Begeisterung dabei. Fahrsicherheit mit Spaß – darum geht es beim ADAC Camper des Jahres. Wer sein Wohnmobil kennt und in verschiedenen Situationen sicher im Griff hat, senkt das Unfallrisiko und kommt auch viel entspannter in den Urlaub“, betonte Andrea Schmitz, Vorsitzende des ADAC Nordrhein.

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    Darüber hinaus wurden die LäuferInnen auf den gesamten 42,195 Kilometer von zahlreichen Sambabands stimmungsvoll motiviert und bestens unterhalten.

    Der ADAC Eventtruck wurde bei der anschließenden „After Run Party“ auf dem Marktplatz als Moderations- und Musikbühne eingesetzt.
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