28. Oldtimer Classics Düren

Ein Klassiker an Pfingsten: Die Oldtimer Classics des DMC in Düren mit großem Oldtimer-Treffen haben auch in diesem Jahr wieder Scharen von Schaulustigen auf den Dürener Marktplatz gelockt. Mittendrin: Der „gelbe Riese“, der Truck des ADAC Nordrhein, der für die Anmoderation der teilnehmenden Fahrzeuge und der zur Schau gestellten Oldtimer eingesetzt wurde. Bei bestem Wetter ein perfekter Tag für alle Oldtimer-Fans der Region.

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    Vor rund 200.000 begeisterten Zuschauern bot die ADAC Rallye Deutschland vom 21. – 24. August wieder einmal beste Unterhaltung und Spannung bis zum Schluss.
    Die letzte Etappe des deutschen WM-Laufs war ein echter Thriller. Der führende, finnische Volkswagen-Pilot Jari-Matti Latvala rutschte am Sonntagmorgen auf der WP Dhrontal 1 von der Strecke und schied aus.

    Somit war der Weg frei für den ersten Sieg des 26-jährigen Belgier Thierry Neuville und sein Team Hyundai Motorsport.

    Der ADAC Truck positionierte an den Renntagen im Herzen der wunderschönen Kaiserstadt Trier vis-à-vis der Porta Nigra.
    Als einladender Infopoint und Ticket-Verkauf Station wurde der eindrucksvolle 27-Tonner von zahlreichen Fans sehr gerne besucht.

  • Städtetour „Einfach elektrisch“ in Niedersachsen

    Im Mai startete in Hannover die vom niedersächsischen Wirtschaftsministerium veranstaltete große Tour der Elektromobilität.

    In sieben Städten konnten Elektroautos bei kostenlosen Probefahrten getestet werden. Im Rahmen dieser Events präsentierten regionale und lokale Aussteller eine große Bandbreite emobiler Themen.

    Ein abwechslungsreiches Begleit- und Bühnenprogramm machte den Ausflug in die Innenstadt zum Erlebnis für die ganze Familie.
    Der ADAC Truck war in Hannover, Göttingen, Wolfsburg und Braunschweig vor Ort. Den Besuchern stand auf der großen Bühne ein Rennsimulator zur Verfügung und sorgte für jede Menge Spaß und Kurzweil.

  • ADAC Supercross Dortmund

    Vom 10.- 12.01.2014 bot der ADAC Supercross in den Dortmunder Westfalenhallen den zahlreichen Zuschauern eine tolle Mischung aus Action, Sport und guter Unterhaltung.

    Auf dem rund 300 Meter langen Kurs, für den mehr als 200 LKW-Ladungen Lehmboden benötigt wurden, kämpften Supercross-Spezialisten aus der ganzen Welt bei den Rennen

    der Kategorien SX1 und SX2 um jeden Zentimeter.

    Der schnellste Fahrer aller drei Veranstaltungstage wurde am Sonntag feierlich zum ‚König von Dortmund gekürt’

    Für unseren ADAC Truck, der vor Ort als einladender „Welcome-Point“ fungierte, war dies bereits traditionell die Auftaktveranstaltung in eine neue Event-Saison.

  • 12. METRO Group Marathon

    Am 27. April sorgten ca. 16.000 Hobby- und ProfiathletInnen aus über 70 Ländern für einen neuen Teilnehmerrekord dieses internationalen Laufspektakels. Obwohl der phasenweise sehr widrigen Witterungsverhältnisse, säumten auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl von Zuschauern die anspruchsvolle Laufstrecke.
    Darüber hinaus wurden die LäuferInnen auf den gesamten 42,195 Kilometer von zahlreichen Sambabands stimmungsvoll motiviert und bestens unterhalten.

    Der ADAC Eventtruck wurde bei der anschließenden „After Run Party“ auf dem Marktplatz als Moderations- und Musikbühne eingesetzt.
    Bis 17.00 Uhr wurde hier ein buntes Programm von Akrobatik, olympischem Kunstturnen, einigen Siegerehrungen, Talk-Runden sowie fetziger Live Musik geboten.

  • 10 Jahre Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“

    10 Jahre Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“

    Seit Jahren ist der ADAC Truck bei dieser wichtigen Verkehrssicherheitsaktion im Einsatz und
    wird auch 2019, bis zu den Sommerferien, an zahlreichen Kölner Grundschulen die Aktion „Toter Winkel“ unterstützen.

    ADAC Nordrhein fordert bremsende Abbiegeassistenten

    Der ADAC Nordrhein, die Stadt Köln und die Kölner Polizei haben in Köln-Weidenpesch die Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ 2019 gestartet. 350 Grundschüler aus zwölf 4. Klassen konnten dabei auf dem Fahrersitz eines Lkw Platz nehmen und erleben, wie eine komplette Schulklasse im „Toten Winkel“ verschwindet.

    „Es geht nicht darum, die Verantwortung an gefährlichen Abbiegepunkten auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu übertragen, sondern die Schüler für brenzlige Situationen zu sensibilisieren“, erklärt Dr. Roman Suthold, Verkehrsexperte des ADAC Nordrhein. Trotz zahlreicher Spiegel seien nicht alle Bereiche rund um den Lkw für den Fahrer jederzeit perfekt einsehbar. Der Automobilclub fordert deshalb gesetzlich verpflichtende Abbiegeassistenten für Lkw, die im Gefahrenfall auch automatisch bremsen. Dabei dürfe der Fokus laut ADAC aber nicht nur auf Neufahrzeugen liegen, sondern müsse auch die Nachrüstung der Bestandsflotte im Blick haben. „Unfälle zwischen Lkw und Fußgängern oder Radfahrern ereignen sich überwiegend innerorts. Gerade dort sind häufig noch ältere Baufahrzeuge oder Müllwagen im Einsatz“, sagt Suthold. Darüber hinaus sollten Bau- und Verkehrsbehörden bei Kreuzungen auf gute Sichtbeziehungen zwischen den Verkehrsteilnehmern achten. „Die Kommunikation untereinander ist das A und O“, betont der Verkehrsexperte. Versetzte Grünphasen für motorisierte Fahrzeuge und Fußgänger/Radfahrer können ebenfalls Gefahrenpunkte entschärfen.

    Bis zu den Sommerferien lernen im Rahmen der Aktion insgesamt 280 Grundschulklassen aus der Domstadt das Phänomen „Toter Winkel“ kennen. Die Idee für das gemeinsame Verkehrssicherheitsprogramm hatte vor zehn Jahren die Stadt Köln. Seit 2009 haben fast 37.000 Grundschüler an der Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ teilgenommen.

  • ADAC Camper des Jahres 2023

    Thomas Müller aus Gelsenkirchen hat den Titel „ADAC Camper des Jahres 2023“ knapp verpasst. Beim Finale des bundesweiten Wettbewerbs auf dem 62. CARAVAN SALON in Düsseldorf landete der NRW-Sieger zusammen mit seiner Partnerin Michaela auf dem 2. Platz (32 Punkte). „Wir sind ohne große Erwartungshaltung an den Start gegangen und haben nicht nur eine super Platzierung mitgenommen, sondern auch viele tolle Begegnungen und Erfahrungen. Das macht uns glücklich“, zeigte sich der Projektmanager zufrieden.

    Am Ende hatte René Wittwer, unterstützt von Partnerin Brita Carlsen, mit 33 Punkten hauchdünn die Nase vorne. Der IT-Consultant aus Buchholz in der Nordheide (Niedersachsen) besitzt erst seit 2022 ein eigenes Wohnmobil (Fiat Ducato) und hatte sich beim Vorentscheid in Lüneburg für das Finale auf dem CARAVAN SALON qualifiziert. „Das fühlt sich phänomenal an. Wir haben nicht damit gerechnet. Es war ein toller Tag mit tollen Aufgaben!“, freute sich Wittwer. Neben dem Titel „ADAC Camper des Jahres“ gewann der Sieger eine 14-tägige Campingreise durch die USA inkl. Flug nach Las Vegas im Wert von ca. 8000 Euro. Thomas und Michaela Müller bekamen für den zweiten Platz einen Gutschein für Caravan- und Wohnwagen-Zubehör von AL-KO in Höhe von 2000 Euro. Dritte wurden Thomas und Patricia Petrick aus Hofheim im Taunus. Sie erhielten einen AL-KO-Gutschein über 1000 Euro.

    In sechs Disziplinen mussten die Finalisten am Samstag ihre Camper-Qualitäten unter Beweis stellen. Unter den Augen der Fahrtrainer Thomas Eilers und Alexander Kuhl vom ADAC Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich waren wieder Allrounder-Fähigkeiten gefragt. Wer kennt die Maße seines Wohnmobils am besten? Wer zeigt die höchste Fahrpräzision? Und wer lenkt sein Fahrzeug punktgenau auf den Stellplatz? Zum Auftakt sollten die Finalisten zwei Stangen so eng aufstellen lassen, dass ihr Wohnmobil mit möglichst wenig Abstand noch hindurchpasst. Bei der zweiten Prüfung mussten die Camper mit dem Vorderrad exakt auf einem Klebezettel zum Stehen kommen. Und in der dritten Fahrdisziplin rangierten die Teilnehmer rückwärts auf einen imaginären Stellplatz.

    Doch auch typische und untypische Probleme, mit denen man bei der Urlaubsvorbereitung und auf dem Campingplatz konfrontiert werden kann, wurden in Wettbewerben simuliert. In der „Fun-Challenge“ sollten die Finalisten auf Zeit Campingzubehör platzsparend in einer Kiste verstauen sowie Wurfzelte auf- und abbauen. Bei einer Quizrunde testete der ADAC das Camping-Fachwissen der Teilnehmer.

    „Alle waren mit großer Begeisterung dabei. Fahrsicherheit mit Spaß – darum geht es beim ADAC Camper des Jahres. Wer sein Wohnmobil kennt und in verschiedenen Situationen sicher im Griff hat, senkt das Unfallrisiko und kommt auch viel entspannter in den Urlaub“, betonte Andrea Schmitz, Vorsitzende des ADAC Nordrhein.