39. Weltkindertag in Hannover

Tausende Schüler aus etwa 45 Schulen kamen am 20.09.2019 zum Maschsee, um sich vor dem ADAC Truck und an zahlreichen weiteren Ständen zu amüsieren.

Die Schüler sammelten in den vergangenen Wochen zahlreiche Spenden für gemeinnützige Zwecke und wurden mit einem sonnigen Kinderfest rund um den Maschsee belohnt.

„Gemeinsam für eine gesunde Welt“ lautete das diesjährige Motto.

Schirmherr in diesem Jahr war der Gründer von „Planet for the Planet“ Felix Finkbeiner.

Felix Finkbeiner konnte aus terminlichen Gründen leider nicht persönlich in Hannover sein, doch machte die moderne Technik des ADAC Trucks möglich, dass eine Videobotschaft in Bild und Ton an die begeisterten Kinder übertragen wurde.

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  • ADAC kürt den „Camper des Jahres“

    Oliver Schnitzke aus Grevenbroich hat den Titel „ADAC Camper des Jahres“ knapp verpasst. Beim Finale des bundesweiten Wettbewerbs auf dem 61. Caravan Salon in Düsseldorf landete der NRW-Sieger zusammen mit seiner Partnerin Patricia auf dem zweiten Platz. „Es war eine super Veranstaltung. Natürlich wollten wir das Ding gewinnen, aber wir gönnen es auch dem Sieger. Nächstes Jahr bewerben wir uns wieder“, zeigte sich der 45-Jährige zufrieden.

    Am Ende hatte Dennis Picciuto, unterstützt von Vater Francesco, mit nur einem Punkt Vorsprung die Nase vorn. Der 26-jährige Kfz-Mechatroniker aus Karlsruhe besaß bereits mit 18 Jahren sein erstes Wohnmobil und ist daher ein ausgewiesener Camping-Experte. „Ich hätte nie damit gerechnet und bin total überwältigt. Was für ein Wahnsinnstag!“, freute sich Picciuto. Neben dem Titel „ADAC Camper des Jahres“ gewann Picciuto eine 14-tägige Campingreise durch die USA inkl. Flug nach Las Vegas im Wert von ca. 8000 Euro. Oliver und Patricia Schnitzke aus Grevenbroich bekamen für Platz zwei einen sechstägigen Campingurlaub an der Costa Brava. Dritte wurden Karl-Josef und Conny Döpgen aus Usingen in Hessen, die sich über sechs Tage Camping in einem EuroParcs-Resort freuen dürfen.

    In sechs Disziplinen mussten die Finalisten am Samstag ihre Camper-Qualitäten unter Beweis stellen. Unter den Augen der Fahrtrainer Thomas Eilers und Ingo Kärcher vom ADAC Fahrsicherheitszentrum Grevenbroich waren Allrounder-Fähigkeiten gefragt. Zum Auftakt galt es, zwei Stangen so eng aufstellen zu lassen, dass das Wohnmobil mit möglichst wenig Abstand noch hindurchpasste. Bei der zweiten Prüfung sollten die Camper mit dem Vorderrad punktgenau auf einem Klebezettel zum Stehen kommen. Und in der dritten Fahrdisziplin musste das Fahrzeug in Bestzeit auf Rampen platziert werden.

    „Beim ADAC Camper des Jahres steht neben einer großen Portion Spaß vor allem die Fahrsicherheit im Vordergrund. Nur wer die Maße seines Fahrzeugs kennt und weiß, wie sich das Wohnmobil in verschiedenen Situationen verhält, kann auch sicher unterwegs sein“, betonte Andrea Schmitz, Vorsitzende des ADAC Nordrhein.

    Doch auch typische und untypische Probleme, mit denen man auf dem Campingplatz konfrontiert werden kann, wurden in Wettbewerben simuliert. In der „Fun-Challenge“ schätzten die Finalisten das Gewicht einer Gasflasche und bauten Zelte und Liegestühle auf und ab.

    Die sieben Teilnehmer hatten sich bei regionalen Vorentscheiden während der ADAC Camping Days im Juni oder per Wildcard für das Finale in Düsseldorf qualifiziert. Der Caravan Salon gilt als weltgrößte Messe für Reisemobile und Caravans. Vom 27. August bis 4. September präsentierten 736 Aussteller aus 34 Ländern Neuheiten aus der Campingwelt. Mehr als 230.000 Besucher kamen zum Caravan Salon 2022.

  • 10 Jahre Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“

    10 Jahre Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“

    Seit Jahren ist der ADAC Truck bei dieser wichtigen Verkehrssicherheitsaktion im Einsatz und
    wird auch 2019, bis zu den Sommerferien, an zahlreichen Kölner Grundschulen die Aktion „Toter Winkel“ unterstützen.

    ADAC Nordrhein fordert bremsende Abbiegeassistenten

    Der ADAC Nordrhein, die Stadt Köln und die Kölner Polizei haben in Köln-Weidenpesch die Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ 2019 gestartet. 350 Grundschüler aus zwölf 4. Klassen konnten dabei auf dem Fahrersitz eines Lkw Platz nehmen und erleben, wie eine komplette Schulklasse im „Toten Winkel“ verschwindet.

    „Es geht nicht darum, die Verantwortung an gefährlichen Abbiegepunkten auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu übertragen, sondern die Schüler für brenzlige Situationen zu sensibilisieren“, erklärt Dr. Roman Suthold, Verkehrsexperte des ADAC Nordrhein. Trotz zahlreicher Spiegel seien nicht alle Bereiche rund um den Lkw für den Fahrer jederzeit perfekt einsehbar. Der Automobilclub fordert deshalb gesetzlich verpflichtende Abbiegeassistenten für Lkw, die im Gefahrenfall auch automatisch bremsen. Dabei dürfe der Fokus laut ADAC aber nicht nur auf Neufahrzeugen liegen, sondern müsse auch die Nachrüstung der Bestandsflotte im Blick haben. „Unfälle zwischen Lkw und Fußgängern oder Radfahrern ereignen sich überwiegend innerorts. Gerade dort sind häufig noch ältere Baufahrzeuge oder Müllwagen im Einsatz“, sagt Suthold. Darüber hinaus sollten Bau- und Verkehrsbehörden bei Kreuzungen auf gute Sichtbeziehungen zwischen den Verkehrsteilnehmern achten. „Die Kommunikation untereinander ist das A und O“, betont der Verkehrsexperte. Versetzte Grünphasen für motorisierte Fahrzeuge und Fußgänger/Radfahrer können ebenfalls Gefahrenpunkte entschärfen.

    Bis zu den Sommerferien lernen im Rahmen der Aktion insgesamt 280 Grundschulklassen aus der Domstadt das Phänomen „Toter Winkel“ kennen. Die Idee für das gemeinsame Verkehrssicherheitsprogramm hatte vor zehn Jahren die Stadt Köln. Seit 2009 haben fast 37.000 Grundschüler an der Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ teilgenommen.

  • Ready2Drive?

    Spaß und Action beim Verkehrssicherheitstag des ADAC Nordrhein für Partnerfahrschulen  

    Rund 200 Fahrschülerinnen und Fahrschüler und ihre Fahrlehrenden waren jetzt der Einladung des ADAC Nordrhein gefolgt, sich intensiv – und vor allem praxisnah – mit den Themen Verkehrssicherheit und Unfallprävention zu beschäftigen. 

    Beim regelmäßig vom MMK-Fahrschulservice ausgerichteten Verkehrssicherheitstag auf dem Fahrsicherheitsgelände in Grevenbroich konnten die zukünftigen Fahranfänger deshalb nicht nur Vollbremsung, Ausweichen oder Kurvenfahren im Beisein des Fahrlehrers auf sicherem Terrain erproben. Im Überschlagsimulator erlebten sie außerdem hautnah, wie wichtig das Anlegen des Sicherheitsgurtes ist. Und durch die Rausch- und Drogenbrille erfuhren sie, wie gefährlich Alkoholfahrten sind. Auch der ADAC Event-Truck war vor Ort, der realitätsnah das Thema „Toter Winkel“ ins Gedächtnis rief. Zudem präsentierte sich der ADAC Nordrhein den jungen Leuten als attraktiver Arbeitgeber. Und ein Pannenhelfer gab Einblick in seinen vielseitigen Beruf. 

    „Auch Dank der Unterstützung einiger Fachbereiche war es wieder einmal eine sehr erfolgreiche Veranstaltung“, freute sich Teamleiter André Moll.

    Besonderheit in diesem Jahr: Am Nachmittag waren einige Fußballer der U21 sowie Spielerinnen der Damen-Mannschaft vom ADAC Nordrhein-Partner 1. FC Köln vor Ort, um sich ebenfalls in Sachen Verkehrs- und Fahrsicherheit weiterzubilden. „Beim abschließenden Torwandschießen haben wir uns natürlich als guter Gastgeber präsentiert und den Spielerinnen und Spielern bei einem kleinen sportlichen Wettkampf den Sieg überlassen“, berichte Moll schmunzelnd.

  • 12. METRO Group Marathon

    Am 27. April sorgten ca. 16.000 Hobby- und ProfiathletInnen aus über 70 Ländern für einen neuen Teilnehmerrekord dieses internationalen Laufspektakels. Obwohl der phasenweise sehr widrigen Witterungsverhältnisse, säumten auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl von Zuschauern die anspruchsvolle Laufstrecke.
    Darüber hinaus wurden die LäuferInnen auf den gesamten 42,195 Kilometer von zahlreichen Sambabands stimmungsvoll motiviert und bestens unterhalten.

    Der ADAC Eventtruck wurde bei der anschließenden „After Run Party“ auf dem Marktplatz als Moderations- und Musikbühne eingesetzt.
    Bis 17.00 Uhr wurde hier ein buntes Programm von Akrobatik, olympischem Kunstturnen, einigen Siegerehrungen, Talk-Runden sowie fetziger Live Musik geboten.

  • ADAC Supercross Dortmund

    Vom 10.- 12.01.2014 bot der ADAC Supercross in den Dortmunder Westfalenhallen den zahlreichen Zuschauern eine tolle Mischung aus Action, Sport und guter Unterhaltung.

    Auf dem rund 300 Meter langen Kurs, für den mehr als 200 LKW-Ladungen Lehmboden benötigt wurden, kämpften Supercross-Spezialisten aus der ganzen Welt bei den Rennen

    der Kategorien SX1 und SX2 um jeden Zentimeter.

    Der schnellste Fahrer aller drei Veranstaltungstage wurde am Sonntag feierlich zum ‚König von Dortmund gekürt’

    Für unseren ADAC Truck, der vor Ort als einladender „Welcome-Point“ fungierte, war dies bereits traditionell die Auftaktveranstaltung in eine neue Event-Saison.

  • Auftakt Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ am 4.3.2020

    Beim Auftakt der alljährlichen Verkehrssicherheitsaktion „Toter Winkel“ von ADAC Nordrhein, Stadt und Polizei Köln auf dem Heumarkt hat der große gelbe Riese auch im Jahr 2020 wieder alle Blicke auf sich gezogen. Der 27-Tonner stand eindrucksvoll im Mittelpunkt, um den rund 300 Viertklässlern das gefährliche Phänomen des „Toten Winkels“ zu verdeutlichen: Jedes Kind durfte einmal auf dem Fahrersitz Platz nehmen und erleben, wie die Mitschüler im „Toten Winkel“ verschwanden.

    Eigentlich hatten sich bis zu den Sommerferien mehr als 300 Kölner Grundschulklassen für die Aktion angemeldet. Leider hat die Corona-Pandemie dem einen Strich durch die Rechnung gemacht.
    Dem ADAC Nordrhein ist es ein wichtiges Anliegen, in dem Zusammenhang immer wieder zu fordern, dass Abbiegeassistenten als Serienausstattung bereits jetzt in jeden Lkw und Bus gehören. Denn diese Systeme, die nicht nur akustisch warnen, sondern im Gefahrenfall auch automatisch bremsen, tragen wesentlich dazu bei, schwere Abbiege-Unfälle mit Fußgängern oder Radfahrern zu vermeiden.